Medien in der Arbeitswelt


Die Sauerland-Pyramiden II – Von der Natur zur Technik

Bevor ich mich auf den Weg zur nächsten Ausstellung in der „Science Pyramide“ aufmache, besuche ich die kleinen Bewohner des Galileo-Parks. Dieser beherbergt nicht bloß Pyramiden oder einen chinesischen Garten, sondern auch Nasenbären, die Maskottchen der Sauerland-Pyramiden. Sie stammen aus Lateinamerika und begegnen einem dort häufig bei den Maya-Pyramiden: Daher stammt auch ihr Name „Wächter der Pyramiden“. Und auf der anderen Seite des Parks kann man sechs kleine Kattas besuchen – Halbaffen, die in Madagaskar heimisch sind – die an ihren Bäumen erstaunliche Kunststücke vollbringen und die Besucher bei einer Atempause an der frischen Luft unterhalten.

Die Pyramide der Bionik
Danach gehts weiter im Programm mit „Lernen von der Natur – Erlebe das Abenteuer…

 

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Working Remote: Interview mit Dr. Thomas Süße

Macht Remote-Arbeit und digitale Kommunikation den Arbeitsprozess effizienter oder verkompliziert es ihn womöglich?
Also, erstmal würde ich sagen weder noch. So einfach ist diese Frage nicht zu beantworten. Ich hätte eher gesagt, dass es bei Remote-Arbeit stärker um Flexibilisierung geht. Dass ich sozusagen je nach Anforderung je nach dem was ich brauche im Arbeitsprozess oder in der Aufgabenerfüllung flexibler auf Ressourcen bzw. Mitarbeiter zugreifen kann, die eben nicht gemeinsam an einem Standort sitzen. Ich denke das ist einer der Kernpunkte. Gleichzeitig gab es vor zwei bis drei Tagen eine Pressemeldung von IBM. IBM fährt jetzt eine neue Strategie was das Home Office angeht und zwar wird das bei IBM jetzt sukzessive wieder abgeschafft. Das Unternehmen begründet das damit, dass wirkliche Innovation nur mittels Face to Face Meetings möglich ist.

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Working Remote: Interview mit Dr. Alexander Nolte

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Working Remote: Interview mit Dr. Kai-Uwe Loser

Ist die Zusammenarbeit mittels kollaborativer Tools effizienter als die Arbeit im Büro?
Das ist schwer zu beurteilen, weil es da verschiedene Facetten gibt. Die eigentliche Effizienz wird vermutlich nicht gesteigert, aber vorrangig geht es eigentlich um die Frage: Kann man dadurch Zeiten ersparen, Reisezeiten zum Beispiel? Natürlich gibt es Prozesse die verteilt bearbeitet weniger effizient fertig gestellt werden und das Ressourcen kostet, sich zu vereinbaren und da auf anderen Ebenen dann Verluste zu verzeichnen sind. Hierbei kann Zeiteffizienz aber durchaus gegeben sein, weil man eben nicht reist. Also das muss man gegenüberstellen. Insofern ist es schwer zu beurteilen.

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Die Sauerland-Pyramiden I – Wo kommen die Maschinen her?

„Die Sauerland-Pyramiden sollen ein Ort des Staunens und Wunderns werden. Kein Platz für seichte Unterhaltung, sondern für ungewöhnliche Ideen und Projekte an den Grenzen des menschlichen Wissens“, sagte der Eigentümer der Pyramiden im Jahr 2005 bei der Eröffnung der ersten zwei Pyramiden. Und ich kann als Besucherin – eigentlich fühle ich mich eher wie eine Erforscherin – sagen, dass er dieses Ziel durchaus erreicht hat.

Echte Pyramiden im Sauerland

In den Jahren 2005 und 2006 wurden insgesamt drei sehr ägyptisch aussehenden „Rayonex-Pyramiden“ mitten im Sauerland errichtet, welche mittlerweile die gleichnamige Firma Rayonex Biomedical beherbergen, die sowohl Forschungen als auch eine Heilpraktiker Schule und ein …

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Die neue Technik im Klassenzimmer

Frau Katharina K. arbeitet in einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in Bochum. Sie unterrichtet dort Philosophie und Mathe.
Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst die Durchführung und Unterrichtsgestaltung, sowie das Erstellen und Korrigieren von Klausuren. Außerdem führt sie regelmäßig Eltern- und Schülergespräche und hat Konferenzen mit ihren Mitarbeitern.

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Der Umgang mit Medien im Kindergartenalltag

Frau Gabi M. ist Erzieherin und stellvertretende KiTa-Leitung in einer Kindertagesstätte.
Sie beschäftigt sich mit der Förderung und Betreuung von Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren, sowie der Leitung, Organisation und dem Qualitätsmanagement der Kindertageseinrichtung. Im Gespräch mit Frau K. ist es klargeworden, dass es in der Zukunft schwer sein wird auf menschliche Erzieher/Innen zu verzichten.

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Working Remote: Interview mit Sebastian Deutsch

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Neue Technik im Krankenhaus und ihre Nützlichkeit

Corinna F. ist seit mehreren Jahren Krankenschwester und arbeitet in der Gynäkologischen Ambulanz.
Sie assistiert dort den Ärzten bei verschiedenen Untersuchungen und Abstrichen. Ebenso bereitet sie Patienten auf den OP vor und sorgt für die Vollständigkeit der Patientenakten. Fachfremde Untersuchungen müssen ebenso von ihr vorbereitet werden und Termine für die Patienten in anderen Abteilungen gemacht werden.
Einen weiteren Teil nehmen kleine Reinigungsaufgaben, wie das desinfizieren der Geräte und des Arbeitsbereiches, ein. Ebenso der Service am Telefon.

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Working Remote: Interview mit Wojtek Gorecki

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Rettungsassistenz und Technik

Frau Marianne A. ist Rettungsassistentin in Bielefeld.
In ihrem Aufgabenbereich liegt es sich ausgiebig mit Menschen zu befassen, die notfallmedizinisch durch Unfall oder Krankheit in eine für sie, oder Angehörige nicht mehr trag-/ handelbare Situation gelangen.
Sie vermittelt daraufhin schnellstmögliche qualifizierte und kompetente Hilfe.

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Working Remote: Interview mit Jan Bussieck

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Medien in der KiTa

Wie verhält es sich mit Medien und technischen Hilfsmitteln in Kindertagesstätten und wie viel kommen diese im Alltag einer Erzieherin zum Einsatz? Sigrid P., eine Erzieherin aus Bremen, gibt Auskunft.
Frau P. ist schon seit vielen Jahren Erzieherin und arbeitet in einer städtischen KiTa in Bremen. Sie hat eine Zusatzausbildung im U3 Bereich (Kinder bis drei Jahren) gemacht und ist größtenteils auch dort tätig.
Zu ihrem Aufgabenbereich gehört die Begleitung und Förderung von Kindern in ihrer Entwicklung. Sie vermittelt dabei soziale Kompetenzen, Sprache, sowie altersentsprechende Entwicklung.

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Working Remote: Interview mit Patrick Schneider

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Hello Robot – Ausstellungs-Tipp für Design-Interessierte und Roboter-Fans

Wir haben bereits im letzten Jahr über die DASA-Ausstellung „Die Roboter“ berichtet. Nachdem diese jedoch längst weitergezogen ist, stellt sich natürlich die Frage: Wohin jetzt?
Und die klare Antwort für Reiselustige lautet „Hello Robot“. Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein bietet eine Vielzahl an Ausstellungen und mehrere davon verbinden die spannenden Themen von Design, Robotik und Bionik.

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Unheimliche Medien in der Erwachsenenbildung?

Dr. Marie Huchthausen

Online-Medien werden vermehrt auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Blended- und eLearning sind hier Schlagworte. Doch was bedeutet dieses „neue“ Lernen für die Lernenden und auch für die Lehrenden? Unser Teammitglied Anna Carla Kugelmeier sprach mit Dr. Marie Huchthausen, Geschäftsführerin und Pädagogische Leiterin der Business Academy Ruhr GmbH.

Sie beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit dem Thema eLearning. Als Medienpädagogin und Didaktikerin entwickelt sie Lernsysteme und setzt diese erfolgreich in Weiterbildungen im Auftrag verschiedener Industrie- und Handelskammern um. Zuvor hat Frau Dr. Huchthausen mehr als sieben Jahre lang als Professorin Forschungsprojekte und internationale Kooperationen umgesetzt.

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Mensch oder Humanoider Roboter? – Eine Begegnung

Humanoider Roboter “Nadine” im HNF Paderborn

Ich besuche das Heinz-Nixdorf-MuseumsForum (HNF) in Paderborn. Alles sehr technisch hier. Durch die Dauerausstellung fahren zwei eindeutig als Roboter identifizierbare Gestalten. Mit ihrer Hilfe kann ich die Ausstellung anders entdecken. Sie führen mich zu ausgewählten Exponaten und stellen mir zum Beispiel Suchfragen: „Wo siehst du hier eine Mickey Mouse?“. Soweit so gut. Nichts Weltbewegendes. Roboter wie diese finden sich in einigen Museen, zum Beispiel auch im Museum für Kommunikation Berlin. Serviceroboter im weitesten Sinne.

Im obersten Stockwerk ist der Bereich für Sonderausstellungen…

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Eine Reise durch die Zeit und ein Ausblick auf die Zukunft – oder sind wir bereits da?

Wir besuchen die Sonderausstellung der DASA Die Roboter in Dortmund und lernen, ja sogar erleben, so einiges dabei.

Noch bevor wir die eigentlichen Räume betreten, wartet RoboThespian auf uns: ein humanoider Roboter, der auf menschliche Interaktion ausgelegt ist; passend zum Motto „Eine Ausstellung zum Verhältnis von Mensch und Maschine“. Lebensgroß, weiß und von innen wechselnd blau oder rot beleuchtet, bewacht er den portal-artigen Eingang der Ausstellung à la Star Trek. Ein beeindruckender Anblick und Beginn für alle Besucher.
Zurück in die Steinzeit

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