Prof. Dr. Eva Warth

GB5-149

Professur für Film-und Fernsehwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der medialen Konstruktion von Gender

Raum + Kontakt

Raum: GB 1/134
Telefon: 0234 / 32 – 25073
Sekretariat: 0234 / 32-28072 (Petra Köhne, in Vertretung für Heike Hönnicke)
E-Mail: eva.warth@ruhr-uni-bochum.de

Sprechstunden

Dienstag, 8. August und Donnerstag, 21. September,
jeweils 14 – 16 Uhr.

Vita

1971-77 Hochschulstudium der Fächer Germanistik und Anglistik (mit besonderer Berücksichtigung der Amerikanistik) an der Universität Tübingen und Leeds/Großbritannien (1973/74) mit Staatsexamensabschluß im Juni 1977.

1977/78 Lehrtätigkeit am Antioch College, Yellow Springs, Ohio, USA; Fulbright-Stipendiatin.

1979-82 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Abteilung für Amerikanistik, Universität Tübingen.

1980 April – Oktober Forschungsaufenthalt (DAAD-Stipendium) in New York, Washington, DC und Berkeley, CA.

1982-85 Wissenschaftliche Angestellte an der Abteilung für Amerikanistik, Universität Tübingen.

1985-88 Wissenschaftliche Angestellte in dem von der Abteilung für Amerikanistik, Universität Tübingen, durchgeführten VW-Forschungsprojekt: “Soap Operas im amerikanischen Fernsehen”.

1988 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Tübingen. Titel der Dissertation: “The Haunted Palace – Edgar Allan Poe und der amerikanische Horrorfilm 1909-1969”.

1988-89 Vertretung einer C2-Professur an der Abteilung für Amerikanistik, Universität Tübingen

1989-91 Wissenschaftliche Angestellte in dem von der Abteilung für Amerikanistik, Universität Tübingen, durchgeführten VW-Forschungsprojekt: “Der amerikanische Dokumentarfilm in Forschung und Lehre der deutschen Amerikastudien”.

1991-92 Ab November 1991 zehnmonatiger Forschungsaufenthalt in New York und Washington im Rahmen eines Habilitations-Stipendiums des American Council of Learned Societies.

1992 Wintersemester 1992/93 Lehrbeauftragte am Ludwig-Uhland Institut für Empirische Kulturwissenschaften, Universität Tübingen.

1993 Arbeit an der Habilitationsschrift mit dem Thema “New York, Paris, Berlin: Großstadtdarstellungen im Experimental-, Dokumentar- und Spielfilm der 20er und 30er Jahre”.

1994/95 Lehrstuhlvertretung (Prof. Dr. Gertrud Koch) am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum (Wintersemester 1994/95 und Sommersemester 1995).

Okt.1995 Assistant Professor am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Universität Utrecht, Holland (bis Sept. 2000).

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