Prof. Dr. Barbara Thomaß

Prof. Thomaß

Professur für Mediensysteme im internationalen Vergleich

Raum + Kontakt

Raum: GA 2/138
Telefon: 0234 / 32 – 24761
Sekretariat: 32-28742 Dagny Körber
E-Mail: barbara.thomass@rub.de

Sprechstunde

Di. 11 – 13 Uhr

(Anmeldung über Aushang an der Bürotür)

Vita

Seit Juli 2003

Professorin am Institut für Medienwissenschaft, Ruhruniversität Bochum.

2006 – 2008

Geschäftsführende Direktorin am Institut für Medienwissenschaft, Ruhruniversität Bochum

SoSe 2003

Vertretungsprofessorin am Institut für Medienwissenschaft, Ruhruniversität Bochum.

SoSe 2002

Gastprofessorin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Universität Wien.

Sept. 1999 – Aug. 2000

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Journalistik der Universität Hamburg: Realisierung des Magisterstudienganges Journalistik und Kommunikationswissenschaft.

1998

Forschungsprojekt: Regionales Fernsehen in Europa,
Vivaldi Communicazione, Bologna, Italien.

1991 bis 1993

Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Arbeitsstelle Medien und Politik an der Universität Hamburg, Leitung: Prof. Dr. Hans J. Kleinsteuber.
Forschungsprojekte:
Medien und neue Medienangebote in den Ländern der Europäischen Gemeinschaft. Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Arbeitsbedingungen im Fernsehen durch kommerzielle Anbieter Medienpolitik in Europa zwischen nationalen Interessen und Internationalisierung der Märkte.

 

Lehrbeauftragte und Dozentin

U.a. an der Universität Hamburg, an der Hochschule Bremen, an der Universität Lüneburg, an der Universität Göttingen, an der der Université de la Sorbonne Nouvelle, Paris III, am European Journalism Centre, Maastricht, Niederlande, am Europäischen Medieninstitut, Düsseldorf.

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Okt. 2000 bis März 2003

Habilitationsstipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Habilitationsvorhaben: Die Digitalisierung des Fernsehens und die Zukunft des dualen Systems. Eine vergleichende Auswertung von Theorie und Praxis des Public Service in einer veränderten Medienumwelt am Beispiel Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Kanadas.

1994 bis 1998

Promotion bei Prof. Dr. Hans J. Kleinsteuber zum Thema:
Journalistische Ethik. Ein Vergleich der Diskurse in der beruflichen Sozialisation in Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Abschluß: “magna cum laude”.

1976 bis 1983

Studium der Fächer Publizistik, Politologie und Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, Abschluß: Magister Artium mit der Note “sehr gut”, Thema der Magister-Arbeit: “Kulturpolitik mit Massenmedien in einem Entwicklungsland – Das Beispiel Algerien”.

 

Berufstätigkeiten außerhalb der Hochschule

1983 bis 1991

als Journalistin bei verschieden Printmedien und als Wissenschaftsredakteurin, als Dozentin für Rhetorik und Kommunikation, Zeitmanagement sowie Lern- und Arbeitstechnik.

Aktuelle Projekte

Media, Conflict and Democratisation – MeCoDem:
Prof. Barbara Thomaß and her team take part in an international collaborative research project on ‘Media, Conflict and Democratisation’ (MeCoDEM). The project investigates the role of the media in conflicts that accompany and follow transitions to democracy.

School of International and Intercultural Communication – SIIC:

The School of International and Intercultural Communication (SIIC), supported by MERCUR (Mercator Research Center Ruhr), is a joint project of the alliance between Ruhr University Bochum, TU Dortmund, and the University of Duisburg-Essen (UA Ruhr) in the field of communication, media, and journalism studies.
SIIC aims to deepen the relationships of the involved institutes in research and teaching and intends to strongly internationalize the UA Ruhr by offering a platform for a structured PhD program for dissertation projects with an explicit focus on international and/or intercultural research issues.

Fortschrittskolleg Religiöse Pluratiltät und ihre Regulierung in der Region – RePlir:

Das interdisziplinäre Fortschrittskolleg Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region (RePliR) setzt sich mit den Folgen der religiösen Pluralisierung für die Regionen Münsterland und Ruhrgebiet auseinander. Es wurde vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW zum Juli 2016 bewilligt und wird vom Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und vom Centrum für Religion und Moderne (CRM) der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) getragen.

Das Kolleg verfolgt das Ziel, religiöse Pluralität und ihre Regulierung zu erforschen, deren Auswirkungen und potentielle Konflikthaftigkeit im Blick auf andere gesellschaftliche Bereiche zu analysieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen.

 

 

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