Informationsveranstaltungen Hausarbeiten

Informationsveranstaltung Hausarbeiten – diesmal mit zwei Terminen:

  1. Donnerstag, 8. Februar. um 11 Uhr in GA 1/138 + 2. Donnerstag, 8. März um 11 Uhr in GA 1/138

Auch diesmal finden wieder Informationsveranstaltungen zum Thema Hausarbeiten und wissenschaftliches Schreiben in der Medienwissenschaft statt. Neben einer allgemeinen Darstellung, was ist eigentlich wissenschaftliches Schreiben und wie fasse ich eine Hausarbeit in der Medienwissenschaft ab, wird es wie immer auch die Gelegenheit geben, eigene Themen und Arbeiten zu besprechen und eventuelle Probleme zu erörtern und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Anmeldung bitte über eine kurze eMail an: angela.schroeder-2@rub.de (Bitte mit der Angabe des gewählten Termins)

Natürlich sind Sie auch jederzeit in der offene Sprechstunde am Freitag (10:15-11:30) in GB 1/39 willkommen.

ERASMUS+ Bewerbungsfrist 2. Februar

Wer im Rahmen des Erasmus+ Programms im Wintersemester 2018-19 und / oder Sommersemester 2019 ins Ausland möchte, muss die Bewerbungsfrist am 2. Februar berücksichtigen.

Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum Auslandsaufenthalt können hier aufgerufen werden.

Kontakt: sokrates-ifm@rub.de 

Letzte Sprechstunde vor der Abgabefrist: Montag 29. Januar 12 – 14 Uhr in GA 1 / 139

Modelle des Dokumentarischen. Evidentielle Verfahren im Schatten der Fotografie | Workshop mit Peter Geimer | 02. Februar 2018

Am 02. Februar 2018 wird Peter Geimer (FU Berlin) für einen Workshop am DFG-Graduiertenkolleg “Das Dokumentarische. Exzess und Entzug” zu Gast sein.

In diesem Workshop werden Verfahren der Evidenzerzeugung historisch in unterschiedlichen medialen Konfigurationen in den Blick genommen, die zwischen Wissen und Imagination bzw. Geschichte und Fiktion vermitteln. Als Ausgangspunkt der Diskussion dient uns der Begriff des Modells. Dieser erlaubt es in seiner Ambivalenz sowohl das Spektrum evidentieller Verfahren zu thematisieren, die verschiedene dokumentarische Modelle – Artefakte, die zugleich rekonstruieren und imaginieren – hervorbringen, als auch von der Fotografie ausgehende Modelle des Dokumentarischen als dominante theoretische Annahmen zu hinterfragen, die vorgeben, was sich mit Recht als dokumentarisch bezeichnen lässt, obwohl die Fotografie ihr Versprechen auf eine ‚natürliche’ Wiedergabe – etwa in Schwarz-Weiß-Aufnahmen – kaum einlösen kann.


02. Februar 2018, Uhrzeit: 10 – 17 Uhr
Universitätsstr. 105, Raum: EG 015

Um Anmeldung wird gebeten unter: das-dokumentarische@rub.de

Organisation: Tabea Braun, Pia Goebel, Matthias Preuss.

 

Vortrag »Die Realität der filmischen Illusion« – Gertrud Koch (Berlin) – Di, 23. Jan

Zum Abschluss der Reihe Medien|Denken für dieses Semester spricht Gertrud Koch von der FU Berlin über die Realität der filmischen Illusion. Alle Interessierten sind zu dem Vortrag am Dienstag, den 23. Januar ab 18:00 in GABF 04/611 sehr herzlich eingeladen, sowie später zum gemütlichen Weiterdiskutieren im Q-West!

Realismus und filmische Illusion im Dokumentarischen | Workshop mit Gertrud Koch | 24. Januar 2018

Das DFG-Graduiertenkolleg “Das Dokumentarische. Exzess und Entzug” lädt herzlich ein:

Realismus und filmische Illusion im Dokumentarischen | Workshop mit Gertrud Koch
Am Mittwoch, 24. Januar 2018 wird Gertrud Koch (FU Berlin) für einen Workshop im Graduiertenkolleg zu Gast sein, der von 10 bis 13 Uhr unter dem Titel „Realismus und filmische Illusion im Dokumentarischen“ stattfindet.

Ausgehend von der These, dass Film qua medialer Konstitution Verfahren der Illusionsbildung beinhaltet, stellt sich die Frage, wie sich diese mediale Konstellation in Bezug auf den Realismus/Wirklichkeitsbezug des Dokumentarfilms auswirkt. Die verschiedenen theoretischen Vorschläge ( Index, fotografische Referentialität, semiopragmatische Adressierung etc.) sollen im Workshop auf die doppelte Konstitution des filmischen Mediums hin untersucht werden. Der Materialismus des Vorfilmischen (was sich vor der Kamera ereignet) und das Illusionsmoment des innerfilmischen Geschehens (die Erzeugung einer Welt) stehen dabei in einer interessanten Spannung. Das Deiktische des Bildes weist über den Frame hinaus auf die Welt im Off und die filmische Präsentation holt sie in die Immanenz des Films zurück – an signifikanten filmischen Antworten auf diese Frage, sollen deren Aporien erfahrbar werden.


24. Januar 2018, Uhrzeit: 10 – 13 Uhr
Universitätsstr. 105, Raum: EG 015

Um Anmeldung wird gebeten unter: das-dokumentarische@rub.de

Vortrag »Medienwissenschaft und Kapitalismuskritik« – Jens Schröter (Bonn) – Mi (!), 17. Jan

Achtung, der nächste Medien|Denken-Vortrag fällt dieses Mal auf einen Mittwoch – Jens Schröter von der Universität Bonn wird am 17. Januar ab 18:00 in GABF 04/611 die Möglichkeiten einer kapitalismuskritischen Medienwissenschaft diskutieren, welche die Materialität der Kommunikation ausreichend ernst nimmt.

Alle Interessierten sind wie immer sehr herzlich eingeladen, an Vortrag, Diskussion und abschließendem gemütlichen Beisammensein im Q-West teilzunehmen!

Vortrag »Appropriation« – Ulrike Bergermann (Braunschweig) – Di, 9. Jan

Im ersten Medien|Denken-Vortrag des neuen Jahres wird Ulrike Bergermann von der HBK Braunschweig am Dienstag, den 9. Januar ab 18:00 in GABF 04/611 eine koloniale Kulturgeschichte des ostafrikanischen Bekleidungsstoffs Kanga nachzeichnen.

Alle Interessierten sind wie immer sehr herzlich eingeladen, an Vortrag, Diskussion und abschließendem gemütlichen Beisammensein im Q-West teilzunehmen!

 

Neue Publikation von Anna Tuschling – Diskretes und Unbewusstes

Die Psychoanalyse, das Cerebrale und die Technikgeschichte

 

Die Studie folgt den diskursiven Wegen des Unbewussten durch die philosophischen Theorien des Cerebralen, des Unbewussten und die frühen medienanthropologischen Studien, um Diskretes und Unbewusstes im Lichte aktueller Debatten über die Vorherrschaft der Hochtechnologie, die Grenzen des Bewusstseins und die Bedeutung des Gehirns neu einzuordnen und auszuwerten.

Erschienen bei Turia + Kant 2017