Erstsemestertutorien im Wintersemester 2017/2018

Auch in diesem Wintersemester finden wieder Einführungstutorien am IfM statt. Nach der Einführungsveranstaltung werden die TutorInnen in der Woche vom 16.–20.10. in den Propädeutischen Veranstaltungen zu Mediengeschichte und Medienästhetik einen Einblick in die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens geben. Die Tutorien finden danach wöchentlich statt.

Die Tutorien bieten neben der Einführung in die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens Hilfestellung beim Start ins Studium. Sie sind auch Raum für Erfahrungsaustausch, das Kennenlernen von KommilitonInnen und zur Klärung vieler Fragen des Studienalltags. Auch die Bildung von Arbeitsgruppen, die häufig über eine längere Studienphase zusammenarbeiten, findet oft in den Tutorien ihren Anfang.

Ein Teil unseres Instituts ist umgezogen. Alle Mitarbeiter von der 5. Etage in GB finden Sie nun in folgenden Räumen der 1. Etage in GB

 

Bibliothekszimmer, Nastke, Jan GB 1/142
Bolinski, Ina GB 1/141
Dellemann, Dennis GB 1/139
Deuber-Mankowsky, Astrid, Prof. Dr. GB 1/43
Fahle, Oliver, Prof. Dr. GB 1/136
Geschäftszimmer GB 1/44
Heyden, von der, Susanne GB 1/45
Hoffmann, Hilde, Dr GB 1/40
Hohenberger, Eva, Dr. GB 1/41
Kirschall, Sonja GB 1/140
Köhne, Petra GB 1/135
Kokot, Sylvia GB 1/141
Linseisen, Elisa GB 1/137
Michaelsen, Anja, Dr. GB 1/140
Rothöhler, Dr. Simon, Juniorprof. GB 1/42
Schröder, Angela GB 1/139
Vignold, Peter GB 1/45
Warth, Eva, Prof. Dr. GB 1/134

 

Seminar DER FRANZÖSISCHE FILM (DER GEGENWART)

Das Seminar DER FRANZÖSISCHE FILM (DER GEGENWART) von Prof. Dr. Oliver Fahle wird am 16.10. beginnen. Alle weiteren Informationen entnehmen sie VSPL und/oder dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Der französische Film (der Gegenwart)
4st., Mo 12-16, GABF 04/611
Gegenstandsmodul: Film/Kino
Systematisches Modul: Ästhetik & Technik (wird als komplettes Modul bewertet)

Der französische Film steht aus historischer, ästhetischer und künstlerischer Perspektive immer noch für eine der wichtigsten Filmkulturen der Welt, mindestens aber Europas. Dennoch sind in deutschen Kinos nur wenige Filme zu sehen (aber immer noch deutlich mehr als aus allen anderen Ländern, außer den USA). Das Modul wird einen Blick auf die Ästhetik des französischen Films der Gegenwart werfen, etwa auf bestimmte Tendenzen, die sich seit den 1990er Jahren etwa im „Autorenfilm“ (Assayas, Ozon, Hansen-Love, Haneke, Kassovitz, Kechiche, Techiné, Donzelli etc.), im Kriminalfilm, im Kino des Körpers (Gaspar Noe u.a.), aber auch in den populären Genres, etwa der Komödie, abzeichnen. Leitende Frage werden sein, inwiefern sich die Filme als fictions patrimoniales (Beylat/Moine) begreifen lassen, als Werke, die nicht frei von Nostalgie die französische Kultur thematisieren; inwiefern gegenwärtige politische Thematiken (Migration, banlieue, soziale Gegensätze) und nicht zuletzt medial-ästhetische Transformationen der Bilder behandelt und reflektiert werden. Dabei soll sowohl die französische Filmtradition, insbesondere die mythenumwobene Nouvelle Vague, als auch die ganz unmittelbare Gegenwart in den Fokus rücken, denn zwischen Januar und Februar findet das frenchfilmfestival, dass neueste französische Produktionen ausschließlich online zeigt, statt (http://www.myfrenchfilmfestival.com/de/), das Teil des Moduls ist und gemeinsam (virtuell) besucht werden soll.

Zusätzliches Seminarangebot (in englischer Sprache)

051 737         Comparing Journalistic Codes of Ethics  
2st., Mi 16-18, GA 1/138 (bis 03.12.2017)
zzgl. 2 Blocktermine (werden noch bekannt gegeben

Systematisches Modul: Mediensysteme / Theorien und Methoden

Kommentar

Europe and Africa have had entangled history and a continued relationship that requires a special description. Of the area of such engagements is in journalism. At the root of journalism lies the ethics that guides the profession especially the codified ethics. Even though Africa and Europe differs significantly across countries, they interestingly share some commonalities and differences when it comes to content of journalistic codes of ethics. The aim of the course is to provide students with an overview of journalistic codes of ethics and their relationships with the media systems, adopting bodies and “wording” of the codes. The seminar deals with the journalistic codes of Ghana, Namibia, South Africa, Holland, England and Germany. What principles seem pronounced across the selected codes and what differences exist in different regions? These questions are fundamental to the seminar especially because it deals with comparisons that in a way demonstrate differences in media system across the world.

References

Bertrand, C.-J. (2000). Media Ethics and Accountability Systems. New Brunswick, London Transaction Publishers.

Hafez, K. (2002). Journalism Ethics Revisited: A Comparison of Ethics Codes in Europe, North Africa, the Middle East, and Muslim Asia, Political Communication, 19:2, 225-250

Laitila, T. (1995). Journalistic Codes of Ethics. European Journal of Communication 10:527-544

Serwornoo, M. Y.W. (2015, April). The Exploration of Journalistic Codes of Ethics in Anglophone West Africa. In a conference Intercultural Communication in Global Age: Political, Media and Cultural Challenges and Tensions. Conference hosted at Hanze University of Applied Sciences, School of Communication, Media and IT, Groningen, Nederlands. Retrieved from http://www.differenceandsolidarity.org

Fengler, S. et al. (2014). MediaAct Report.

Dozent: Michael Serwornoo