THIS IS IT

Von: Dennis Isberg, Franziska Hammerschmidt, Katharina Sakowski, Celine Gerne

1. Allgemeines

Michael Jackson wurde am 29. August 1958 in Los Angeles unter dem Namen Michael Joseph Jackson geboren. Nach frühen Erfolgen mit den Jackson Five brachte er mit 13 Jahren sein erstes Soloalbum auf den Markt. 1979 gewann er mit ,Don’t stop ’til you get enough‘ seinen ersten von neunzehn Grammys, sein Album ,Thriller‘ ist nach wie vor das erfolgreichste Album der Welt, ,We are the World‘ die bestverkaufte Single (vgl. biography.com).

Bis zum Jahr 1993 wurde Michael Jackson in den Medien gefeiert, galt als Wunderkind und großzügiger Wohltäter. Im gleichen Jahr wurde er des Kindesmissbrauchs angeklagt, der Prozess zog sich Jahre lang hin und weitere Anklagen wurden erhoben. In dieser Zeit wurde Jackson abhängig von Schmerzmitteln. Trotz der Skandale in den vorherigen Jahren wurde er mit der Jahrtausendwende zum Künstler des Jahrhunderts gekürt, zu dem Zeitpunkt lebte er bereits zurückgezogen und trat nur noch selten öffentlich in Erscheinung. In Folge mehrerer Skandale litten er und seine Familie unter finanziellen Problemen. Nachdem der King of Pop zwei Jahre untergetaucht war und über zehn Jahre keine Interviews gegeben hatte, kündigte er 2009 neue Konzerte im Rahmen von THIS IS IT an, die innerhalb kürzester Zeit ausverkauft waren (vgl. biography.de).

Ein Dokumentarfilm über die THIS IS IT-Tour, die durch den vorzeitigen Tod des Künstlers Michael Jackson nie stattfinden konnte, wurde im September 2009 mit Kenny Ortega als Produzent, kurz nach Jacksons Tod, veröffentlicht.

Der Film beginnt mit einer Texteinblendung über den folgenden Inhalt und die geplante Tour, deren Proben laut dieser Erklärung nur für Michael Jacksons Eigengebrauch dokumentiert wurden. Hier wird auch erklärt, dass der Sänger diese Shows während seiner Abwesenheit entwickelt hat und dass die Aufnahmen sich über einen Zeitraum von Mai bis einschließlich Juni ziehen. Anschließend wird darauf hingewiesen, dass Dank der wenigen Kameras, wie es die Eröffnungssequenz formuliert und mit der Erlaubnis des Michael Jackson Estates, ein Teil dieser geplanten Tour auf der Leinwand präsentiert werden kann.

Die ersten Aufnahmen zeigen Interviews mit einigen Tänzern, die über ihre Arbeit und Erfahrungen mit dem Künstler reden. Im Verlauf des Filmes folgen Szenen, in denen die Proben vereinzelter Performances mitgefilmt wurden. Sie zeigen Jackson in finalen Korrekturen der Bühnenshows, sowie in der Zusammenarbeit mit Tänzern, Musikern und anderen Crewmitgliedern. Dies beinhaltet sowohl Situationen, in denen sie sich amüsieren, wie auch Momente, in denen Michael scharfe Kritik an den Performances der Tänzer und der musikalischen Begleitung übt. Es werden vollständige Lied-Perfomances gezeigt, wie sie auch im Konzert stattgefunden hätten, aber auch Jacksons Ideen, die noch entwickelt werden sollten.

Die Erklärung, dass das Material nur für den Eigengebrauch des Künstlers selbst gedacht war, wirft die Frage auf, mit welcher Intention sie schlussendlich veröffentlicht wurden. Besonders die Form, ein Making-of im Kinoformat heraus zu bringen, lässt die Vermutung zu, dass die breitangelegte Auswertung des Films einen großen monetären Nutzen haben sollte. Dadurch, dass die Tour nicht stattfinden konnte, erlitt nicht nur die Konzertagentur erhebliche finanzielle Verluste, sondern auch Jacksons Familie litt unter Geldproblemen.

Wenn also der Film in erster Linie aus finanziellen Überlegungen heraus produziert wurde, ist auch gleichzeitig an der Authentizität einiger Szenen zu zweifeln.

2. Analyse

Michael Jackson führt im ganzen Film kein einziges Interview mit dem Kameramann und adressiert in keiner Szene das Publikum von THIS IS IT. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das gedrehte Material ursprünglich nicht veröffentlicht werden sollte und nur für den Privatgebrauch von Michael Jackson gedacht war. Dementsprechend bezieht der Rezipient seine Informationen über Michael Jackson lediglich durch eine externe Sicht auf die noch nicht beendeten Prozesse der Tour-Vorbereitung. Den Film in diesem Sinne als work in progress zu verstehen, heißt die Idee eines autoritativen Originalmaterials, welches zunächst nur für Michael Jackson gedacht war, zu verwerfen und folglich das reproduktive Moment des Schaffensprozesses in den Vordergrund zu stellen (vgl. Vonderau 2013: 22). Patrick Vonderau bezieht sich in diesen Überlegungen zur Dokumentation von Produktionsprozessen nicht auf einen Konzertfilm, doch auch bei THIS IS IT liegt der Fokus eindeutig auf einer Reproduktion der Tour im Bewegtbild.

Diese Reproduktion von Live-Performances und geplanten Konzertmomenten ist von einer externen Sicht auf das Geschehen um Michael Jackson gekennzeichnet, indem sie von Beschreibungen von Crew- und Band-Mitgliedern flankiert wird. Es ist eine Sicht, die sich einerseits auf Jacksons Arbeitsweisen und andererseits auf seine Charaktereigenschaften bezieht. Hinsichtlich seiner künstlerischen Arbeit wird Michael Jackson als innovative und visionäre Person beschrieben, die das Projekt maßgeblich vorantreibt. Es stellt sich dar, als würde Jackson neue Maßstäbe in Bezug auf Konzerte setzen und als Vorreiter auf diesem Gebiet agieren. Zugleich wird er als überaus passioniert beschrieben. Es liegt nahe, dass Jackson als künstlerischer Auteur der Tour auftritt und diese dirigiert. Egal welcher Arbeitsprozess der Tournee im Film dargestellt wird: Der Sänger bringt Ideen ein, stellt deren Umsetzung sicher, er beteiligt sich an jedem Arbeitsprozess und agiert zunehmend als das, was man als klassischen Projektmanager bezeichnen würde. Diese Inszenierung erinnert an die Darstellung des Filmemachers als Auteur, die laut Vinzenz Hediger im Making-of-Film etwa ab den 1970er Jahren einsetzt: „Spätere Making-ofs legen den Akzent stärker auf Elemente der Autorschaft, die zu einem eher kunsttheoretischen Verständnis des Konzepts gehören, wie etwa „die künstlerische Vision“ (Hediger 2005: 339). Begreift man THIS IS IT folglich als Making-of einer Tour, die nie stattgefunden hat, so wird Jacksons Position des Regisseurs der noch aufzuführenden Show deutlich. Jackson wird, wie so oft der Regisseur eines Spielfilms, im dazugehörigen Making-of, in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt. Wenn man die Beschreibungen, Jacksons charakterlicher Eigenschaften betrachtet, so fällt auf, dass diese ebenfalls sehr positiv ausfallen. Umschreibungen wie sweetheart, nice guy und king sind nicht die Ausnahme. Die Mitwirkenden des Projekts halten ihn, laut eigener Aussagen in Interviews, nicht für eine  abgehobene Person, sondern für einen Künstler, der eng mit jedem zusammenarbeitet und sich nicht verstellt.

Die Gründe für Jacksons Comeback nach langjähriger Bühnenabstinenz sind unterschiedlich. Er selber sagt, dass seine Kinder nun alt genug sind, um eine Wiederaufnahme seiner Arbeit zu verstehen und ihn zu unterstützen, er zudem noch jung genug, um es zu wagen. Des Weiteren möchte er seine Vision, die Erde zu retten, weltweit an seine Fans herantragen. Dies geschieht hauptsächlich durch die Pointierung des Songs Man in the Mirror in THIS IS IT. Dieser wird vor dem Abspann als Letzter performt; Michael Jacksons Ansprache an seine Crew schließt genau dort an. Im Abspann hört man zudem die Songs Heal the World und Human Nature, die dies zusätzlich untermauern.

Auffällig ist, dass man keine Informationen über Michael Jacksons Privatleben erhält. Hier stellt sich die Frage, ob dies von den Produzenten gewollt war, um nach seinem Tod gezielt die besten Merkmale seines künstlerischen Lebens in den Vordergrund zu stellen, um das oft negative Privatbild seiner Person zu kaschieren, oder, ob dies einfach kein Thema in THIS IS IT sein sollte. Es kann jedenfalls festgehalten werden, dass Michael Jacksons Ruf und Erscheinung durch die Darstellung als Visionär, Perfektionist und Sweetheart in ein gutes Licht gerückt werden sollte.

Im folgenden Abschnitt soll hinterfragt werden, ob sich kreative Prozesse (wie bei THIS IS IT) filmisch abbilden lassen oder ob es nur Substitute der tatsächlichen Prozesse sind (vgl. Wortmann 2008: 49). Volker Wortmann ist hier eher skeptisch: „Die eigentlichen [kreativen] Prozesse liegen unterhalb der Schwelle ihrer Abbildbarkeit“ (ebd.), sie ließen sich dementsprechend niemals direkt und unmittelbar filmisch dokumentieren. Die Frage lässt sich im weitesten Sinne auf jedes Making-of beziehen, hier ist sie jedoch von besonderer Relevanz, da es sich nicht um das Making-of eines Filmdrehs, sondern einer Konzertreihe handelt.

Dass die Tour nicht stattfinden konnte, ist für die Darstellungskonventionen des Making-ofs zunächst unerheblich. Das Format ähnelt strukturell den Hintergrunddokumentationen von Spielfilmen. Distelmeyer schreibt: „Beachtung finden hier vor allem experimentelle, analytische, didaktische, essayistische Formen – beim Blick auf die DVD geht es um besondere Spielarten des Making-of, die (sofern das zu entscheiden ist) nicht einzig Werbezwecken und ökonomischen Interesse unterliegen“ (Distelmeyer 2012: 82). Das Making-of Format musste hier also nicht groß verändert werden. THIS IS IT, wie auch klassische Making-ofs, versucht mit filmischen Mitteln einen künstlerischen Entstehungsprozess zu dokumentieren. Dennoch muss gefragt werden, ob der Film diesen dokumentarischen Anspruch wirklich einlöst, und, ob die finanziellen Abwägungen der Produzenten nicht doch im Vordergrund standen.

Beim Sichten des Films wird deutlich, dass es sich zwar um ein ,bewegliches Archiv‘ beziehungsweise einen ,Blick hinter die Kulissen‘ der Tour handelt (vgl. Christen 2011: 95), aber auch sehr viel Filmmaterial aus den Proben und deren Vergleich mit bereits stattgefundenen Auftritten von Jackson besteht. Hier erfahren die Fans folglich kaum etwas Neues über ihren Star. Wirklich neue Informationen über Jacksons konkrete Arbeitsweise bieten nur einzelne Szenen, in denen er mit dem Team über Musikarrangements spricht (Bsp: THIS IS IT 2009, 0:05:54) oder eine aufmunternde Rede für die Crewmitglieder mitten in den Proben hält (THIS IS IT 2009, 1:36:58).

Nicht nur während der geprobten Lieder, die in voller Länge in THIS IS IT zu sehen sind, auch während solcher ‚Performances‘ von Jackson als kreativem Kopf der Tour agieren die Zuschauenden des Films observierend. Jacksons Performance als Sänger und ‚Auteur‘ der Shows werden aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, vorgegeben durch die Kameras und die Interviewpartner. Dieser dokumentarische Darstellungsmodus lässt sich mit Bill Nichols als „expository“ und „observational mode“ verstehen. Ersterer meint vor allem die Anordnung der Aufnahmen durch einen Filmemacher: „The filmmaker gathered the necessary raw materials and then fashioned a mediation, perspective, or argument from them“ (Nichols 2001: 109). Kenny Ortega, Jackson’s Choreograph und Regisseur des Films, schnitt den Final Cut aus über 100 Stunden Filmmaterial zusammen. Der Fokus in der Narration des Films liegt auf dem langwierigen Prozess, eine Tour vorzubereiten, die in diesem Ausmaß nie zuvor stattgefunden hat. Immer wieder wird der hohe Zeitaufwand und die Leistungsbereitschaft von Jackson und der Crew betont. Ein besonderer Eindruck von ,Dauer‘, die Nichols dem „observational mode“ zuschreibst (ebd., 112), entsteht hier allerdings weniger durch tatsächlich lange, beobachtende Aufnahmen, sondern durch die volle Länge der Lieder, welche ihrerseits die aufwändigen und langwierigen Tour-Vorbereitungen belegen sollen.

Der Film verknüpft diesen technischen und künstlerischen Aufwand mit Jacksons Perfektionismus. Intensiv arbeitete er an den Musikarrangements und Bühneninszenierungen mit. Durch den stetigen Vergleich mit vergangenen Live-Shows kann der Zuschauende erkennen, was sich gegebenenfalls bei der neuen Tour geändert hätte und was optimiert werden sollte. Ein Beispiel ist die Bühnenshow für das Lied They don’t really care about us. Hierfür wird ein Einblick in die Arbeit mit einem Greenscreen gezeigt, der genutzt wurde, um ein Video für die Leinwand in der Konzerthalle zu produzieren (This is it 2009, 0:15:39).

3. Fazit

Als kurzes Fazit dieser Ausführungen bietet es sich an, den Film als eine Mischung zweier Ansprüche zu betrachten: Dem Anspruch, der Kunst von Jackson gerecht zu werden, oder sie genau so darzustellen, wie Jackson es gewollt hätte, und dem Anspruch, einen Teil des verlorenen Kapitals auszugleichen. Jedoch tendiert der Film eher dazu, Filmmaterial ohne eine gewisse Anordnung aneinanderzureihen, wodurch kein genaues Ziel deutlich wird. Für die ursprünglich vorgesehene Intention, den Film den Fans zu widmen, fehlen Szenen, in denen sie einen ‚privaten‘ Michael Jackson, vielleicht auch mal außerhalb der Bühne, kennenlernen. 

Versucht man THIS IS IT systematisch im Vergleich zu anderen Making-ofs einzuordnen, mag man schnell zu einem eindeutigen Schluss kommen: es handelt sich um einen Zusammenschnitt verschiedener Szenen aus Proben, Videoproduktionen und Interviews, die allesamt einen klar dokumentarischen Charakter aufweisen. Dieser grundsätzlich dokumentarische Charakter der einzelnen Aufnahmen muss den marketingorientierten Überlegungen der Macher des Films nicht unbedingt widersprechen (vgl. Staiger 2005: 20). Im Fall von THIS IS IT ist es vor allem Jackson selbst, der in gewisser Weise (und über seinen Tod hinaus) als Marke vertrieben wird.

Die starken finanziellen Abwägungen im Umfeld der Produktion des Films lassen jedoch den Verdacht aufkommen, dass Teile des Making-ofs von THIS IS IT bewusst für die spätere Auswertung des Films inszeniert wurden. Stellt man den Versuch an, den Film hinsichtlich der Echtheit und Plausibilität der dargestellten Proben und Performances zu bewerten, gilt es zunächst, einige Aktanten und ihre Motivationen näher zu erläutern.

AEG Entertainment, die für die Tour verantwortliche Konzertagentur, hatte vermutlich den größten finanziellen Verlust zu beklagen. Nach Jacksons Tod zog sie, zusammen mit Columbia Pictures und der Jackson-Familie vor Gericht, um zu verhandeln, ob das Filmmaterial veröffentlicht werden dürfe und welche Parteien einen Anteil des Gewinns erhalten würden. Aus Gerichtsdokumenten geht hervor, dass AEG 10 Prozent der Einnahmen erhält, während dem Michael Jackson Estate, stellvertretend für die Familie des Sängers, 90 Prozent der Einnahmen zugesprochen wurden (vgl. chinadaily.com). Einige Familienmitglieder, darunter seine Schwester La Toya, versuchten, die Verhandlungen zu stoppen, da Jackson laut ihnen nicht gewollt hätte, dass seine privaten Aufnahmen veröffentlicht werden (vgl. accesshollywood.com). Diese Meinung wurde von einem großen Teil der Fans unterstützt, die einen alternativen Trailer mit dem Titel This is not It veröffentlichten. Es wurde argumentiert, dass Jackson kaum Kraft hatte, um eine Tour zu stemmen; dass AEG den King of Pop lediglich ausnutzte, um Profit zu erlangen; und dass der Film folglich als Beweis dafür dienen sollte, dass Jackson gesund war und AEG keine Schuld an seinem Tod traf.

Kenny Ortega, Jacksons Choreograph, war verantwortlich für die Videoaufnahmen und die Regie des Films. Er stellte sicher, dass jede Probe, sowie die Produktion der Filme für die Konzerte, stets aus verschiedenen Kameraperspektiven aufgenommen wurden. Jeder Schritt wurde akribisch auf Video festgehalten, etwa 20 Beteiligte wurden interviewt, darunter Tänzer, Musiker, Kostümdesigner und Visual Effects Designer. Diese Art der Aufzeichnung legt nahe, dass die Aufnahmen von Anfang an zumindest potentiell dafür bestimmt waren, als Film zusammengeschnitten zu werden – etwa als Bonusmaterial einer späteren DVD der Live-Konzerte.

Folglich lässt sich argumentieren, dass Zuschauer zwar ein authentisches Bild Michael Jacksons während der Proben erhalten, jedoch kann nicht geklärt werden, ob verbleibende Sequenzen des Films als ebenso wahrheitsgetreu bewertet werden können. Das Argument, Jackson wirke schwach, kann zwar entkräftet werden, jedoch steht hier die Vermutung seitens Joseph Jacksons im Raum, dass der Filme lediglich ein Body Double zeige (vgl. tmz.com).

Die genauen Motivationen verschiedener Aktanten können nicht restlos zurückverfolgt werden. Vermutlich ist der Film das Ergebnis finanzieller Abwägungen, einer Imageaufbereitung der Konzertagentur und zu einem geringen Teil eine Erinnerung für die Fans des King of Pop, eine Entschädigung für die ausgefallenen Konzerte. Durch die Veröffentlichung profitieren folglich AEG Entertainment, Jacksons Kinder, wenn auch nur finanziell, sowie Teile der Fans, jedoch nicht Michael Jackson selbst, der seine Tour perfektionistisch erst in vollständigem Zustand präsentieren wollte.

4. Filmographie

THIS IS IT (USA 2009, Kenny Ortega)

5. Bibliographie

Access Editorial (2009): „Michael Jackson wouldn’t have been happy with This is It Film“, Access Online, https://www.accessonline.com/updated-la-toya-jackson-michael-wouldnt-have-been-happy-with-this-is-it-film_article_24110. [12.04.2019].

Biography.com Editors (2014): „Michael Jackson Biography“. A&E Television Networks, https://www.biography.com/people/michael-jackson-38211. [12.04.2019].

ChinaDaily Editorial (2009): „Michael Jackson Film Deal Outlined in Court Papers“,  http://www.chinadaily.com.cn/showbiz/2009-08/06/content_8532737.html. [12.04.2019].

Christen, Matthias (2011): „Das bewegliche Archiv. DVD-Editionen als Schnittstelle von Filmwissenschaft, Philologie und Marketingstrategien“. In: Fahle, Oliver/Hediger, Vinzenz/Sommer, Gudrun (Hg.): Orte filmischen Wissens. Filmkultur und Filmvermittlung im Zeitalter digitaler Netzwerke. Marburg: Schüren, S. 93–108.

Distelmeyer, Jan (2012): Das flexible Kino. Ästhetik und Dispositiv der DVD und BluRay. Berlin: Bertz und Fischer, S. 81–83.

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Hediger, Vinzenz (2005): „Spaß an harter Arbeit. Der Making-of-Film“. In: Hediger, Vinzenz/Vonderau, Patrick (Hg.): Demnächst in Ihrem Kino. Grundlagen der Filmwerbung und Filmvermarktung. Marburg: Schüren, S. 332-341.

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Staiger, Janet (2005):„Waren anpreisen, Kunden gewinnen, Ideale verkünden. Nachdenken über Ge-schichte und Theorie der Filmwerbung“. In: Hediger, Vinzenz/Vonderau, Patrick (Hg.): Demnächst in Ihrem Kino. Grundlagen der Filmwerbung und Filmvermarktung. Marburg: Schüren,S. 18–61.

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6. Abbildungen

Michael Jackson – Making Of This Is It Part 1. Youtube. Aufgerufen von: https://www.youtube.com/watch?v=p5CqL7Vqjw8 [Letzter Aufruf: 16.05.2019]