LA LA LAND: Featurettes

Von: Miriam Fischer, Tani a Berlanda

1. Allgemeines

Der US-amerikanische Spielfilm La La Land ist ein Musicalfilm von Damien Chazelle, der 2016 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig Premiere feierte. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Jazzpianist Seb (Ryan Gosling) und die junge Schauspielerin Mia (Emma Stone), die nach beruflichem Erfolg in der Musikszene und Filmindustrie von Los Angeles streben. Das Production Design und die Tanzeinlagen des Films sind als Hommage an klassische Hollywood-Musicals konzipiert. La La Land wurde 2017 mit sechs Oscars ausgezeichnet, unter anderem für die beste Hauptdarstellerin, die beste Regie, die beste Filmmusik und die beste Kamera.

Das Making-of von La La Land umfasst zwölf Featurettes, welche verschiedene Themenbereiche wie die Stadt Los Angeles als Drehort, das Kostümdesign oder die Farbtechnik abdecken. Zusammen haben die Featurettes eine Länge von circa 100 Minuten.
Der Film La La Land selbst beginnt mit einer Musical-Szene, die sich auf der Autobahn von Los Angeles abspielt und einen großen Wiedererkennungswert hat. Dieser Wiedererkennungswert zeichnet sich vor allem durch die eingängige Musicalnummer sowie den bizarren Kontrast zwischen der grauer Stadtautobahn und der lebendigen, farbenfrohen Atmosphäre der Tanznummer aus. Zudem wird das Musikstück neben zwei weiteren etwa 15 Sekunden im offiziellen Trailer eingespielt. Diese Anfangsszene spielt auch im Making-of eine große Rolle. Besonders auffällig ist, dass ihr ein komplettes eigenes Featurette gewidmet wird, obwohl die Szene weder den eigentlichen Handlungsstrang des Films, noch die Hauptcharaktere oder den Plot einleitet, sondern lediglich als ‚Kaleidoskop‘ die sowohl filmischen als auch thematischen Charakteristiken des Films hervorhebt. Des Weiteren wird die Eröffnungsszene sehr oft in anderen Featurettes angesprochen oder dargestellt. Insgesamt entsteht der Eindruck, als sei sie der künstlerisch gelungenste Part des gesamten Films. Hierbei stellt sich die Frage, weshalb dieser Szene durch Making-ofs eine solche Bedeutung zuteilwird und durch welche Aspekte sie als Schlüsselsequenz des folgenden Films markiert wird. Zentrale Strategien dieser Bedeutungszuweisung sind die Gestaltung der Szene als Long-Take, die Einführung des Drehortes Los Angeles, die Hommage an das Hollywood-Musical der 1950er und 1960er Jahre sowie die Integration der gesamten Filmcrew in die Konzeption der Szene.

2. Analyse

2.1. Aufbau und Struktur

Anfangs ist zu bemerken, dass dieses Featurette sowie die Mehrheit der anderen Featurettes in voller Gänze lediglich auf der DVD veröffentlicht wurden. Abgesehen von bestimmten Aus- und Zusammenschnitten ist kein gesamtheitliches Making-of-Material im Internet zu finden. Fabrice Robinet erkennt in diesem Fehlen eine allgemeine Tendenz: Making-ofs waren über einen langen Zeitraum integrale Bestandteile von DVD-Editionen, tauchen auf modernen Streaming-Plattformen jedoch häufig nicht auf. Demnach gehören die offiziellen Featurettes von La La Land zu der Sorte Bonusmaterial, das eher zum Kauf der DVD animieren sollen, als zu einer Sichtung des Films per Internet und Streaming-Dienst (vgl. Robinet 2018). Obwohl das offizielle Featurette lediglich auf der DVD veröffentlicht wurde, lassen sich auf Video-Plattformen, wie etwa YouTube, noch weitere, mit der Anfangsszene in Zusammenhang stehende Videos finden. Darunter befinden sich eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Erläuterung der Szene mit erklärenden Kommentaren der Choreografin sowie eine etwa dreiminütige Videosequenz, die Proben der Szene auf einem Parkplatz zeigen. Ähnliches Material zu anderen Szenen des Films lässt sich nur bedingt finden.

Das etwa 10-minütige Featurette „Another Day of Sun: Die Sperrung des Freeways“ verfolgt scheinbar eine eigene, von der Handlung des Films unabhängige Dramaturgie. Während die ersten Minuten des Featurettes als Einleitung dienen, folgt schon bald eine eingehende Erläuterung zur Komplexität der Anfangsszene, die besonders durch einen musikalisch begleiteten, emotionalen Klimax untermalt wird. In den ersten Minuten werden die Fortschritte der Szene mit der in Dauerschleife laufenden Musicalnummer eben dieser hinterlegt, wobei, als das Wort auf die scheinbar unmöglichen Herausforderungen an den tatsächlichen Drehtagen fällt, das Lied „Another Day of Sun“ abrupt endet und durch Moll-lastige Klaviertöne ersetzt wird. Erst als gezeigt wird, dass diese Hindernisse überwunden wurden und die Szene aller Schwierigkeiten zum Trotz den Wünschen des Regisseurs entsprechend gedreht wurde, setzt die anfängliche, fröhliche Melodie wieder ein. Auffällig dabei ist, dass die Dramaturgie des Bonusmaterials durchgängig ein fröhliches Ende präsentiert, wohingegen die Handlung des Films selbst nicht diesem Aufbau folgt.

Das Featurette „Another Day of Sun: Die Sperrung des Freeways“ zeigt neben den typischen Behind-the-scenes Ausschnitten, wie beispielsweise die Logistik der Kameraeinstellungen und Kamerafahrten sowie Vergleichssequenzen von Film- und Making-of-Szenen, auch Privataufnahmen des Regisseurs Chazelle, welcher die Szene noch vor Start der Dreharbeiten mit den Statisten/Statistinnen probte. Die gezeigten Aufnahmen suggerieren nicht nur, wie Matthias Christen es nennt, eine „rückhaltlose Transparenz“ zur Entzauberung der Arbeitsabläufe; ihr Zweck ist es vielmehr, „die Leistung der Beteiligten herauszustreichen und sujet– und genretypische Gefährdungssituationen zu authentisieren“ (Christen 2011: 96). Weiterhin versetzen sich die im Making-Of gezeigten Personen in eine Expertenrolle, in der sie über die Probleme der Produktion berichten, die sie mithilfe ihres Expertenwissens schlussendlich überwinden konnten. Der Zusammenschnitt aus Film- und Making-of-Szenen kreiert einen Einblick, der „Respekt für das Können, den Mut und den Aufwand wecken [soll], den alle Beteiligten für die Herstellung des Films und damit zugunsten des Publikums betrieben haben“ (ebd. 2011: 98).

Neben Chazelle kommen im Verlauf des Making-ofs viele andere Personen der Crew im Interviewformat zu Wort, darunter unter anderem weitere Produzenten, Statisten/Statistinnen und Tänzer*innen sowie Choreographen, jedoch keiner der Hauptdarsteller*innen. Personen, die die Geschehnisse des Drehs im Making-of kommentieren, werden zwar für kurze Augenblicke auch visuell in der Interviewsituation gezeigt, die Kommentare werden jedoch meistens als eher autoritäre Stimme im Off wahrgenommen, die den Rezipienten darüber aufklärt, wie etwas zu verstehen ist (vgl. Gray 2010: 89). Obwohl die eigentliche Szene im Film einen etwa viereinhalbminütigen One-Take suggeriert, besteht das Featurette im Gegenteil dazu aus vielen Einstellungen, die zwischen Interviewaufnahmen der Filmcrew, im Film verwendeten Szenen und Aufnahmen der eigentlichen Drehtage variieren.

John Thornton Caldwell ordnet das Making-of in seiner Analyse der Produktionskulturen als Format in die Kategorie der Medientexte ein, die dezidiert für ein öffentliches Publikum bestimmt sind. Dabei merkt er an, dass sich diese Art von Texten häufig auf Prozesse innerhalb der Filmindustrie und weniger auf ihre möglichen Resultate beziehen (vgl. Caldwell 2009: 207). Die Anfangsszene wird im Featurette als überaus komplex, gut durchdacht sowie artistisch komponiert dargestellt, obwohl sie, wie bereits gesagt, dem Film in Bezug auf die Handlung keinen unmittelbar eindeutigen Mehrwert zukommen lässt. Das Featurette verhält sich ähnlich wie die von Caldwell untersuchten Filme: Es verdeutlicht die Komplexität, den besonderen Stellenwert der Szene sowie die Prozesse ihrer Herstellung, macht jedoch kaum tiefergehende Aussagen zum eigentlichen Resultat, dem Film La La Land.

2.2. Damien Chazelle als Autor 



Obwohl sich das Making-of Material zur Anfangsszene auch durch die Personenvielfalt in den Interviews auszeichnet, ist zu betonen, dass der Regisseur Damien Chazelle als Hauptfigur agiert. Dieser räumt der Anfangsszene eine große Bedeutung ein, indem er schon zu Beginn des Featurettes erklärt, dass die Szene tonangebend für den ganzen Film ist. Das bekräftigt er mit den Worten: „Achtung, wenn euch das nicht gefällt, dann geht jetzt besser.“ (00:00:49). Dabei wird sehr schnell klar, dass die Szene nicht nur eine tragende Rolle für den Film, sondern eher auch eine Rolle für Chazelle selbst spielt. Dies zeichnet sich insbesondere durch seine vielen Kommentare im gesamten Making-of aus. Chazelle wird durch diese konstante Berichterstattung und die Darlegung seiner Emotionen während des Drehs „als Fan und damit als Sprechersubjekt des virtuellen Fandiskurses der Filmwerbung“ (Hediger 2005: 340) dargestellt. Diese Fan-Funktion wird bestärkt, indem er unter anderem oftmals hervorhebt, dass der Dreh zwar sehr aufwendig war, er aber ein zuverlässiges und hervorragendes Filmteam hatte (vgl. 00:08:50). Darüber hinaus sind im Featurette der Anfangsszene häufig Damien Chazelles private Handyaufnahmen der Szene zu sehen, die er im Voraus mit verschiedenen Tänzer/innen auf einem kleinen Parkplatz geprobt hatte. Privataufnahmen von Filmemachern in Making-ofs sind keineswegs unüblich. In diesem Fall unterstreichen sie die aufwändigen Vorplanungen der Szene und Chazelles Bestreben nach einer direkten Umsetzung seiner visuellen Ideen. Gleichzeitig wird er wiederum dem/der realen Zuschauer*in und Fan des späteren Films angenähert, indem er gerade nicht mit teuren und komplexen Kameras hantiert, sondern mit seinem Smartphone – derselben Medientechnik, die auch den Zuschauer*innen des Films zur Verfügung steht.

Seine Rolle als Hauptfigur des Making-ofs und als Fan seines eigenen Schaffens wird noch deutlicher, als sich die Situation im Featurette zuspitzt und er über die Komplikationen spricht, die beim Dreh eine Herausforderung darstellten. So erzählt der Regisseur von mehreren Schwierigkeiten, wie die Sperrung des Freeways, den Versuch, die Szene in einer einzigen Aufnahme zu filmen, die richtige Einstellung der Kamera zu finden, bis hin zum Fehlen der Sonne – ein Faktor, den man ohnehin nicht beeinflussen kann. Letztendlich werden alle Hindernisse überwunden und der Dreh gelingt trotzdem.
Diese Berichterstattung über Schwierigkeiten während der Drehzeit ist eine gängige Art der Darstellung in Making-ofs, die Andreas Rauscher wie folgt beschreibt: „Die zahlreichen Schwierigkeiten und Rückschläge verstärken den dramaturgischen Effekt, wenn Regisseur und Produzent ihre Visionen gegen alle Widerstände und Vorbehalte durchsetzen und der nachträgliche Erfolg an den Kinokassen und/oder bei der Kritik sie bestätigt“ (Rauscher 2007: 413).

2.2 Die Stadt Los Angeles als Drehort

Wie Rauscher in seiner Analyse des Making-ofs feststellt, ermöglicht der „kalkulierte Blick hinter die Kulissen […] der Traumfabrik eine willkommene Gelegenheit der Imagepflege“ (Rauscher 2007: 412). Doch damit muss nicht ausschließlich das Image des Films gemeint sein. Craig Hight bemerkt in seiner detaillierten Analyse des Making-of Materials zur Herr der Ringe-Trilogie die Verbundenheit zwischen dem Fantasieland Mittelerde und dem Drehort Neuseeland und führt kurz an, dass die Werbekampagne „New Zealand Equals Middle Earth“ ebenfalls starke Befürwortung vonseiten der neuseeländischen Tourismusindustrie fand (vgl. Hight 2005: 13). Auch wenn dem La La Land Making-of keine interaktive Karte beigelegt wurde, in dem mehr über jeden Drehort erfahren werden kann, gibt es doch ein eigenes Featurette, das sich speziell mit dem Drehort Los Angeles auseinander setzt.
In dem Featurette zu „Another Day of Sun“ wird ebenfalls die Kooperationsfreudigkeit der Stadt Los Angeles hervorgehoben, die genehmigte einen stark befahrenen Freeway für die Dreharbeiten zu schließen. Ein weiteres Mal fungiert eben diese Anfangsszene als Vorbild für den ganzen Film. Auch wenn starker Verkehr und durch Autos okkupierte Straßen meist keine positiven Gefühle hervorrufen, wird gerade dieser, laut den Produzenten für Los Angeles typische Stau, im Film romantisiert. Eben diese Romantisierung wird im Making-of mit dem Verweis auf die Authentizität gerechtfertigt. Der Stau ist typisch für die Stadt und ihre Einwohner, gleichzeitig wird der Stau gerade in seiner Alltäglichkeit romantisch verklärt.

2.3 Das Filmteam

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Wie schon in den vorangegangenen Analysepunkten näher erläutert, wurde auch das Produktions- und Filmteam im Making-of deutlich hervorgehoben. Während Damien Chazelle weiterhin der Hauptakteur des Featurettes „Another Day of Sun: Die Sperrung des Freeways“ bleibt, werden auch weitere Produzenten, der Hauptverantwortliche für die Kamera, die Choreografin und diverse Statisten aktiv in das Geschehen integriert. Diese dargestellte Personenvielfalt zeigt dem Rezipienten zum einen, dass nicht nur Regisseur und Starbesetzung am Film beteiligt waren, sondern dass an der Produktion und Verwirklichung eines jeden Films mehr Menschen mitgewirkt haben, als im Vorfeld vielleicht vermutet. Zum anderen haben mehrere Stimmen, die eine ähnliche Meinung zum Drehablauf vertreten, einen größeren Einfluss auf die Wahrnehmung des Making-ofs, welches sich in diesem Fall wieder sehr schnell zu einem Imagefilm wandelt. Diese Meinung wird vor allem von Vinzenz Hediger vertreten, der Making-ofs grundsätzlich als Imagefilm versteht (vgl. Hediger 2005: 56). Ähnlich wie Chazelle sprechen auch Produzent, Kameramann, etc. im Featurette schnell über die Komplikationen während des Drehs. Hierbei übernimmt Chazelle die Rolle des Erzählers, der den Rezipienten erstmals in die Problematik einführt, während die anderen Beteiligten diese Probleme vertiefen, indem sie näher über die Schwierigkeiten berichten, vor denen sie bei der Entwicklung und an den Drehtagen standen. Dieses Phänomen hat auch Hediger anhand der Auftritte von Filmstars in Making-ofs beobachtet: „Stars appearing in featurettes will always point out how hard they worked on a particular film, but also how much fun they had making it. Stars will also tend to repeat the same kind of statement in their interviews with journalists, an indication of the degree to which ‚Making of‘ films are part of a fully integrated and coordinated consumer interface“ (Hediger 2005: 61).

Letztendlich überwindet das Filmteam all diese Probleme und Herausforderungen aber nur zusammen und schwärmt anschließend von der sehr guten sowie kooperativen Zusammenarbeit – und natürlich von dem Endprodukt, dem Film.

3. Fazit

Auch wenn im offiziellen Making-of Material viele interessante Aspekte diskutiert werden, sticht doch das Featurette zur Anfangsszene besonders hervor. Ihre Funktion als repräsentative Instanz für den ganzen Film und tadelloses Beispiel für gelungene Kooperation und Imagepflege des Drehortes Los Angeles macht sie zu einer für die Produktion, Produzenten sowie Genreeinleitung relevanten Szene. Durch ihre eingängige Betrachtung mit einem eigenen Featurette gewinnt sie an Bedeutung und wird als Maßstab für den ganzen Film wahrgenommen. Das Featurette wertet die Reputation des gesamten Films auf und suggeriert, dass der ganze Film ähnlich gut durchdacht wurde.

4. Filmographie

LA LA LAND (USA 2016, Damien Chazelle).

LA LA LAND: Das Making-of. (USA 2016, Damien Chazelle).

5. Bibliographie


Caldwell, John T. (2009): “Cultures of Production: Studying Industry’s Deep Texts, Reflexive Rituals, and Managed Self-Disclosures”. In: Media Industries: History, Theory, and Method. Hg. v. Jennifer Holt und Alisa Perren. Malden, MA: Blackwell, S. 199-212.

Christens, Matthias (2011): “Das bewegliche Archiv: DVD-Editionen als Schnittstelle von Filmwissenschaft, Philologie und Marketingstrategien”. In: Orte Filmischen Wissen: Filmkultur und Filmvermittlung im Zeitalter Digitaler Netzwerke. Hg. v. Christine N. Brinckmann. Marburg: Schüren Verlag GmbH, S. 93-108.

Gray, Jonathan (2010): Show Sold Separately. Promos, Spoilers, and Other Media Paratexts. New York/London: New York University Press.

Hediger, Vinzenz (2005): “Spaß an harter Arbeit. Der Making-of Film”. In: Demnächst in Ihrem Kino. Grundlagen der Filmwerbung und Filmvermarktung. Hg. v Vinzenz Hediger und Patrick Vonderau. Marburg: Schüren Verlag GmbH, S. 332-341.

Hediger, Vinzenz (2005): “Making movies is like making cars, only more fun”. In: Hollywood. Recent Developments. Hg. v Christian W. Thomsen und Angela Krewani. Stuttgart/London: Edition Axel Menges, S. 56-63.

Hight, Craig (2005): “Making-of Documentaries on DVD: The Lord of the Rings Trilogy and Special Editions“. In: “The Velvet Light Trap, Jg. 2005, Nr. 56.

Rauscher, Andreas (2001): “Making-Of“. In: “Reclam Sachlexikon des Films. Hg. v Thomas Koebner. Stuttgart: Philipp Reclam jun. GmbH & Co., S. 411-414.

Robinet, Fabrice: “Oh for the Days of the Making-Of Featurette”. The New York Times, 2018. https://www.nytimes.com/2018/04/06/movies/dvd-extras.html [26.02.2019].