GRAVITY: Mission Control

Von: Stefan Pelz, Lukas Hettkamp, Alina Linden, Shan Lu

1. Allgemeines

Das Making-of zu GRAVITY führt den Zuschauer, von der Erstellung des Scripts, über Herausforderungen zu Drehbeginn und Prävisualisierung des Films, bis hin zur Erstellung des finalen Rendering der Filmversion, durch diverse Prozessschritte der Filmproduktion. Dabei wird  das Filmteam um Regisseur Alfonso Cuarón mit diversen Herausforderungen und Problemen konfrontiert. Dieser Artikel untersucht die Frage, wie das Drehteam im Making-of von GRAVITY bei der Überwindung von Problemen, die im Verlauf der Produktion auftreten, inszeniert wird. Dazu wird die These aufgestellt, dass das Team sich über die Darstellung der Problemlösekompetenz insbesondere in technischen und organisatorischen Aspekten als kompetent, flexibel und lösungsorientiert präsentiert.

2. Analyse

Das Making-of von GRAVITY zeigt den Verlauf der Dreharbeiten anhand einer Kausalkette von Problemen und Lösungen. Dabei ist auffällig, dass ein stringentes und lineares Narrativ im Making-of vorherrscht: Bei auftretenden Hindernissen wird unverzüglich und vermeintlich ohne jegliche Komplikation eine Lösung gefunden und direkt umgesetzt. Der Zuschauer erhält im Making-of keinen Einblick darin, ob es Misserfolge oder gescheiterte Versuche bei der Lösung eines Problems gegeben hat. Außerdem wird der Prozess zur Lösungsfindung nicht thematisiert, wodurch der Eindruck vermittelt wird, dass das Drehteam, bestehend aus Produzenten, Schauspielern, Ingenieuren, externen Firmen usw., auf so effiziente, lösungsorientierte und flexible Art und Weise arbeitet, dass keine im Drehverlauf auftretende Schwierigkeit, ein ernst zu nehmendes Hindernis darstellt.

Die zentrale Problemstellung und gleichzeitig größte Herausforderung, des Films GRAVITY, war laut des Making-ofs, die Schwerelosigkeit bzw. die geringe Gravitationskraft im Weltraum glaubhaft darzustellen. Aus diesem Grund wurden Motion-Capturing gestützte Animationen  für die Realisierung in Erwägung gezogen. Da bei der Nutzung dieser Technologie der Schauspieler jedoch weiterhin unter dem Einfluss der Schwerkraft schauspielert, hätte dies auch Auswirkungen auf die Darstellung und somit  auf die Wirkung im Film ausgeübt. Somit stand das Team vor der Herausforderung, andere Lösungswege zu finden. Um die Schwerelosigkeit so realistisch wie möglich darzustellen, wurden für verschiedene Einstellungen different solutions und different techniques entwickelt. Laut des Teams gab es nicht die eine Lösung, sondern nur mehrere unterschiedliche, für verschiedene Probleme. Im Folgenden soll anhand der Beispiele der Lichtbox und des 12-Wire-Harness aufgeschlüsselt werden, durch welche Erzählstrategie und -instrumente die Problemlösungskompetenz des Drehteams im Making-of konkret inszeniert wird.

Das Drehteam wird mithilfe zweier vorherrschender Themengebiete inszeniert, an denen sich die Erzählweise des Making-ofs orientiert: technische Innovation und organisatorisches Geschick. Zu den technischen Innovationen gehören der Einsatz einer Lichtbox zur Darstellung des Lichts im Weltraum auf den Gesichtern der Schauspieler, die Verwendung einer beweglichen Stehplatte innerhalb dieser Lichtbox zur Visualisierung körperlicher Bewegung in der Schwerelosigkeit und die Nutzung eines robotergesteuerten Kameraarms, um die so genannten Ultra-Long-Shots zu verwirklichen, die im Film teilweise zehn bis fünfzehn Minuten lang andauern.

Bei der Lichtbox handelt es sich um einen großen Würfel mit LEDs auf den Innenseiten. Über diese LEDs können die Lichtverhältnisse der Umgebung der Schauspieler im späteren Film dargestellt werden. Dies wird über einen im vornherein animierten Pre-Film realisiert, in welchem der Film erstmals grob visualisiert wird. Wird nun eine Szene mit einem Schauspieler in der Lichtbox gedreht, werden die entsprechenden Lichtverhältnisse der filmischen Umgebung des Schauspielers auf dessen Gesicht reflektiert. Dies dient der Lösung des Problems, dass die ständig wechselnde Beleuchtung, vor allem in turbulenten Szenen, laut des Regisseurs kaum in ausreichender Qualität und Authentizität animiert werden kann. Das Ziel einer möglichst realitätsnahen Darstellung der Lichtverhältnisse bekommt eine besondere Bedeutung, wenn bedacht wird, dass in vielen Szenen von GRAVITY alle Bildpartien, bis auf die Gesichter der Schauspieler, computeranimiert sind. Dies gilt auch und insbesondere für die Szenen, in denen die Schauspieler im Raumanzug zu sehen sind. Doch warum muss ein Film überhaupt so authentisch und real wie möglich scheinen und warum spielen dabei vor allem die Gesichter der Schauspieler eine so wichtige Rolle? Eine mögliche Antwort liefert Nicole Evans: “(The) fan’s obsession with finding the ‘authentic’ person behind the star is a symptom of a more general anxiety about the relationship between the image and the referent and the crucial role played by the star in shoring up that link. As that relationship is attuned through new technologies, we could argue that we search more earnestly for ways to preserve it” (Evans 2010: 597).

Abbildung 1: LED Panele der Lightbox

Das Begehren nach Authentizität und Realität wird also im Making-of zu GRAVITY paradoxerweise durch den Einsatz  der modernen, digitalen Technologien erfüllt, die nach Evans dieses Verlangen erst hervorrufen. Die Gesichter der Schauspieler spielen dabei insoweit eine wichtige Rolle, da sie das verbindende Element zwischen Film und Zuschauer sind, aber auch zwischen dem künstlich erzeugten Bewegungsbild des Films und der Wirklichkeit seiner Produktion.

Abbildung 2: Light Box von außen

Eine zweite technische Innovation der Produktion von GRAVITY ist die bewegliche Stehplatte in der Lichtbox. Diese dient in Kombination mit einer Konstruktion aus Seilzügen dazu, die Bewegung der menschlichen Körper in der Schwerelosigkeit zu visualisieren. Das ursprüngliche Problem, was die bewegliche Stehplatte lösen soll, besteht darin, dass die Animation von schwerelosen Körpern durch die fehlende Praxiserfahrung vieler Animatoren in diesem Gebiet sehr aufwendig und schwierig ist. An dieser Stelle wird durch den Regisseur besonders hervorgehoben, wie ausdauernd und lang die Schauspieler an der komplizierten Choreografie gearbeitet haben. Das Ineinandergreifen von professionellen Technikern, Handwerkern und Schauspielern rückt das Making-of laut Vinzenz Hediger in deutliche Nähe zum Industriefilm, bzw.  „zum Imagefilm, der das Funktionieren einer Fabrik erläutert […]. Stets wird auf den arbeitsteiligen Charakter der Produktion hingewiesen: Filme entstehen durch die Zusammenarbeit hochqualifizierter Spezialisten“ (Hediger 2005: 336f.). Diese Darstellung der Filmproduktion als industriellen Vorgang, deckt sich mit der hier vertretenen These, dass das Drehteam sich als ein effizient und lösungsorientiert arbeitendes Ganzes sieht, dass Probleme nicht als Hindernisse auffasst, sondern deren Überwindung als weiteres Merkmal für die Qualität des Endproduktes betrachtet.

Bei der dritten vorgestellten, technischen Innovation handelt es sich um einen ferngesteuerten Roboterarm, an dessen Ende die Kamera befestigt ist. Das damit zu lösende Problem besteht in den so genannten Ultra-Long-Shots von teilweise mehreren Minuten, die der Regisseur vorsieht. Laut des Regisseurs sind diese Ultra-Long-Shots in einer fast komplett animierten Umgebung, im vornherein nur sehr schwierig zu planen und noch schwieriger durch menschliche Hand umzusetzen, da für diese durchkomponierten Aufnahmen ein hohes Maß an Präzision notwendig ist. Diese Behauptung hat auch hier wieder den Zweck, die besonderen Problemlösungskompetenzen des Teams zu betonen, die auch vor unkonventionellen oder innovativen Methoden wie einem robotergesteuerten Kameraarm nicht zurückschrecken. Der für den Film eingesetzte, roboterferngesteuerte Kameraarm zeichnet sich durch besondere Präzision für die Aufnahme der Ultra-Long-Shots aus. Einmal mehr wird in diesem Kontext die Filmproduktion als automatisierter und industrieller Prozess charakterisiert. Für Göttel (2018: 37) ist das Making-of selbst längst Teil filmindustrieller Arbeitsprozesse: durch seine Bedeutung für das Funktionieren des Filmmarketings wurde es fest in die Wertschöpfungskette einer Filmproduktion integriert. Diese These führt den Gedanken Hedigers, Filmproduktion sei industriell organisiert, weiter, indem nun nicht mehr nur die Produktion des Making-ofs, sondern auch das Making-of selbst eine ökonomische Bedeutung über dessen Funktion als effizientes Werbeinstrument für das Endprodukt erhält (vgl. Hediger 2005).

Der folgende Abschnitt befasst sich damit, wie der Film es umgesetzt hat, menschliche Bewegungen innerhalb der Schwerelosigkeit darzustellen. Das Filmteam sieht sich zu Beginn der Dreharbeiten dem Problem gegenüber, glaubhafte und realistische Bewegungen in der Schwerelosigkeit filmisch umzusetzen. Im Making-of widmet sich ein Kapitel explizit dieser Problematik und den Lösungen. Passend dazu wird zum Einstieg des Kapitels eine Interview-Szene gezeigt, in der sich Movement Coach Francesca Jaynes wie folgt zu dieser Problematik äußert: „In the beginning they weren’t too sure how they were going to achieve moving in zero gravity. And the real truth is it’s sort of impossible, but they’ve made it possible with lots of different rigs.“ Dies zeigt, dass auch diese Problematik über technische Innovationen und die Kreativität des Teams gelöst wird. Dem Zuschauer wird erläutert, dass viele für die Produktion und Dreharbeiten benutzten Rigs von Grund auf neu konstruiert  und niemals zuvor ausprobiert oder eingesetzt worden seien.

Die Problematik bei wire work – Dreharbeiten, bei denen der Schauspieler in einem versteckten Drahtseil-Geschirr in der Luft schwebend bewegt wird –, besteht in ungewollten Bewegungen und zusätzlich im Auftreten eines ungewollten Pendeleffekts. Die Lösung dieses Problems wurde durch die Konstruktion des 12-Wire-Harness gelöst. Dieses Rig erlaubt es den Schauspielern, in der Konstruktion hängend,  gewünschte Positionen präzise in der Luft zu fixieren. Erreicht wurde dies, indem eine dünne Platte aus Kohlefaser gefertigt wurde, die unter dem Kostüm von Sandra Bullock passgenau an ihrem Körper befestigt werden konnte. Auf dieser Kohlefaserplatte befinden sich Punkte für die Aufnahme von Drähten. Von jedem der Punkte gehen drei einzelne Drähte ab, die an Kontroll-Motoren befestigt sind. Diese so entstandene pyramidenartige Anordnung der Drähte ermöglicht es, Bullocks Position im dreidimensionalen Raum genau nach Wünschen zu fixieren, ohne das Auftreten eines Pendeleffekts oder ungewollter Bewegungen. Zusätzlich zur Fixierung ermöglicht das Rig sowohl Bewegungen auf X- und Y-Achse, als auch diverse Neigungswinkel. Entweder wird ein Computer programmiert, der die Bewegungen übernimmt, oder Puppenspieler können manuell die Bewegungen der Schauspielerin steuern. Letzteres wird durch ein maßstabsgetreues Modell des Systems ermöglicht, an welchem der Schauspieler hängt. Dabei werden die Bewegungen des Controllers direkt in Bewegungen, des an den Drähten hängenden Schauspielers, umgesetzt. Auch hier wird, unter anderem von Tim Webber, Visual Effects Supervisor Framestore und Manex Efrem, Special Effects Supervisor, wieder betont, dass diese Technologie  neu ist, noch nie zuvor genutzt wurde und dass niemand wusste, ob es überhaupt funktionieren würde. Eine Interview-Szene mit Sandra Bullock unterstreicht dazu passend, dass diese Konstruktion eine extreme Weiterentwicklung im Bereich des wire work darstellt, da diese Konstruktion zuvor noch nicht vorhanden war und noch nie in einem Film Anwendung fand.

Die Nutzung dieses Rigs wird im Making-of ausführlich gezeigt. Es gibt dazu Interviewszenen mit Sandra Bullock, Interviews mit Crewmitgliedern im Studio, Aufnahmen vom Studio – die mal mehr, mal weniger von der Studioumgebung zeigen – und Aufnahmen der Dreharbeiten. Ebenso wird die Interaktion zwischen Crew und der Schauspielerin im Rig und besonders die Interaktion zwischen der Schauspielerin und den Puppenspielern gezeigt. Der Zuschauer nimmt eine Art ¸Über die Schulter Perspektive‘“ ein und sieht dem Team bei der Arbeit zu. Es werden Crewmitglieder gezeigt, die Sandra Bullock assistieren, während sie in verschiedenen Rigs hängt, oder die die Rigs bedienen und sich um technische Aspekte wie Ton, Licht und Kamera kümmern. Diese Szenen lassen das Bild einer Baustelle entstehen. Es werden Bereiche des Studios gezeigt, die mit Absperrband abgetrennt sind, überall stehen Gerüste und Stative, viele Mitarbeiter der Produktionscrew sind geschäftig bei der Arbeit. Das Bild einer Baustelle wird zudem durch den Punkt verstärkt, dass Requisiten nur wenig vorhanden sind und nur die grob wirkenden Nachbauten einer Raumstation bzw. deren Interieur zu sehen sind. Zusätzlich zu den ¸Behind the scenes‘ Szenen aus den Studios, mit Fokus auf Technik und Produktion, gibt es Interviewszenen mit den Schauspielern oder Crewmitgliedern, die die gezeigten Bilder durch Erklärungen oder Kommentare ergänzen. Von den Ingenieuren, bzw. den Mitarbeitern, die die Technik der Rigs geplant und konstruiert haben, wird jedoch nichts im Making-of gezeigt. Ebenso werden keine Fehlschläge oder Unfälle in Bezug auf die Rigs erwähnt.

Mit Arbeitspraktiken, Darstellungen und Selbstinszenierungen filmindustrieller Arbeit setzt sich besonders John Caldwell auseinander. Eine wesentliche Prämisse seiner Forschung beschreibt er wie folgt: „My research is also less about finding an ‘authentic’ reality ‘behind the scenes’ – an empirical notion that tends to be naïve about the ways that media industry realities are always constructed – than it is about studying the industry’s own self-representation, self-critique, and self-reflection“ (Caldwell 2009: 201). Mit Caldwells Aussage lässt sich erklären, warum die Darstellung und Selbstinszenierung der Crew von GRAVITY in Bezug auf die Problemlösekompetenz sich nur auf die positiven Aspekte bezieht. Die Filmcrew steht stellvertretend für ein dominantes Selbstbild Hollywoods. Die US-Filmindustrie inszeniert und versteht sich selbst als kompetent, flexibel und lösungsorientiert, unabhängig davon, ob diese Selbstdarstellung empirisch im Einzelfall haltbar ist.

Abbildung 3: Sandra Bullock im 12-Wire-Harness
Abbildung 4: Fernsteuerung des Rigs

Nicht nur Caldwell, auch Andreas Rauscher vertritt die Meinung, dass der Blick hinter die Kulissen der Filmindustrie Hollywoods der Traumfabrik eine gute Gelegenheit zur Imagepflege bietet (Rauscher 2007: 412). Diese Imagepflege im Making-of-Film wird besonders durch die Aussagen Sandra Bullocks in Interviewsequenzen deutlich. Sie betont nicht nur mehrmals sehr positiv die technische Konzeption und Umsetzung des 12-Wire-Harness´, sondern erwähnt auch ihre Puppenspieler-Kollegen. Sie äußert sich über die Zusammenarbeit wie folgt: „They are manipulating your body in a very violent way sometimes, but I never thought for a second that I wasn’t in capable hands”. Diese Interviewszenen bringen zum einen Vertrauen zum Team zum Ausdruck, zum anderen betonen sie die Kompetenzen und Fähigkeiten des Teams. Durch Betonung der Neuheit des wire works, sowie den wichtigen Beitrag zum Fortschritt des wire work für die Industrie, wird die Selbstinszenierung des Teams deutlich.

Somit lässt sich zusammenfassend mit den Worten Rauschers (2007: 413) argumentieren, dass das Making-of zu einer Erweiterung des filmischen Inszenierungsraums wird – mit der Folge, dass Selbstinszenierung zum Dauerzustand wird und Anstelle eines aufschlussreichen Einblicks in die kreative Arbeit der Zuschauer lediglich mit einer weiteren Performance konfrontiert wird.

3. Fazit

Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass die Filmproduktion im Making-of zu GRAVITY industriell und effizient organisiert ist. Dabei spielt der Aspekt der technischen Innovation eine wichtige Rolle, denn durch die Verwendung moderner Technologien, werden verschiedene Funktionen erfüllt: einerseits die fortlaufend erfolgreiche Immersion des Zuschauers in die diegetische Welt durch die Hervorhebung des Realen und Authentischen, andererseits die Verifizierung der Qualität des Endproduktes durch die Nutzung neuartiger Technologien. Diese Darstellung dient einer Selbstvergewisserung und Selbstbestätigung der herrschenden Arbeitsteilung und Arbeitsverhältnisse.

4. Filmographie

GRAVTIY (USA 2013, Alfonso Cuarón).

GRAVITY: Mission Control (USA 2013, Ed Harris).

5. Bibliographie

Evans, Nicole Jean (2010): “Undoing the magic? DVD extras and the pleasure behind the scenes”. In: Continuum: Journal of Media & Cultural Studies 24 (4), S. 587–600.

Göttel, Dennis (2018): „Das Making-of als Produktionsforschung“. In: Gonzáles de Reufels, Délia/Greiner, Rasmus/Odorico, Stefano/Pauleit, Winfried (Hg.): Film als Forschungsmethode. Produktion – Geschichte– Perspektiven. Berlin: Bertz und Fischer, S. 36–44.

Hediger, Vinzenz (2005): „Spaß an harter Arbeit. Der Making-of-Film“. In: Hediger, Vinzenz/Vonderau, Patrick (Hg.): Demnächst in Ihrem Kino. Grundlagen der Filmwerbung und Filmvermarktung. Marburg: Schüren, S. 332-341.

Rauscher, Andreas (2002): Making-of. In: Reclams Sachlexikon des Films. Hg. v Thomas Koebner. 2. Aufl. Stuttgart: Philipp Reclam, S. 411-414.

Caldwell, John Thornton (2009): Cultures of Production – Studying Industry’s Deep Texts, Reflexive Rituals, and Managed Self-Disclosures. In: Media Industries – History, Theory, and Method. Hg. v Jennifer Holt und Alisa Perren. Chichester: Wiley-Blackwell, S. 199-212.