Archiv der Kategorie: Tagungen und Events

KOMMANDO KINO Gäste-Special mit Dr. Hilde Hoffmann

In der studentisch initiierten Projektreihe KommandoKino findet am 19.07. das Gäste-Special mit Dr. Hilde Hoffmann statt. Sie wird Alan Berliners Dokumentation Nobody`s Business mitbringen, der sich noch einmal ganz anders mit dem Thema “Zeit” beschäftigen wird.

Jeder der Interesse hat, ist herzlichst eingeladen um 18 Uhr im Raum GA 1/138 vorbeizuschauen und den Film im Anschluss in entspannter Runde noch einmal Revue passieren zu lassen.

Filmreihe HORIZONS WEST

Unter dem Titel “Horizons West” veranstaltet die Professur für Filmwissenschaft im Wintersemester eine Filmreihe, die sechs prägende Western der 1950er bis 1980er Jahre zurück auf die großem Leinwand bringt. Die Filme werden von Angehörigen des Instituts und eingeladenen Expert*innen vorgestellt und im Anschluss an die Sichtungen gemeinsam diskutiert. Die Filmvorführungen finden an sechs Dienstagen, jeweils ab 17 Uhr, im endstation.kino in Bochum-Langendreer statt.

Für die Reihe kann eine vergünstigte 6er-Eintrittskarte erworben werden. Hierfür bitten wir um eine kurze Nachricht an felix.hasebrink[at]rub.de

Internationale Tagung – 24-25. Oktober am Erich-Brost Institut Dortmund

Save the date! Internationale Tagung der Sektion Internationale und
Interkulturelle Kommunikation (DG PuK) in Kooperation mit dem Netzwerk
Medienstrukturen,

24.-25. Oktober 2019 am Erich-Brost-Institut Dortmund

INTER/TRANSNATIONAL MEDIA POLICY AND REGULATION IN DIGITAL ENVIRONMENTS.
DEBATES; STRATEGIES INNOVATIONS.

Den Call for Papers finden Sie hier

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Symposium und Workshop – Queeres Kino

Vom 25. bis 27. April 2019 findet das Symposium »Queeres Kino | Queere
Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären« statt.

Am 27. April schließt sich der Workshop »Sex und Diskriminierung – Materialitäten,
Methode(n), Macht« der AG Gender-/Queer Studies der Gesellschaft für
Medienwissenschaft an.

Beide Veranstaltungen finden am Graduiertenkolleg
»Das Dokumentarische. Exzess und Entzug« in Kooperation mit der
Professur für Medienöffentlichkeit und Medienakteure unter besonderer
Berücksichtigung von Gender statt, das Symposium ist konzipiert und
organisiert von Prof. Dr. Astrid Deuber-Mankowsky und Philipp Hanke,
M.A.
Eröffnet wird es in der Bochumer Goldkante mit einem Screening und
einem Umtrunk.

Ausführliche Informationen zum Programm:
https://das-dokumentarische.blogs.ruhr-uni-bochum.de/queeres-kino/

WORKSHOP: Reflections on the Lumière Galaxy

Am 21.11.2018 wird der US-amerikanische Filmwissenschaftler Francesco Casetti (Yale University) für einen Workshop am IfM zu Gast sein. Im Zentrum steht sein 2015 erschienenes Buch THE LUMIÈRE GALAXY. SEVEN KEY WORDS FOR THE CINEMA TO COME. Anhand von sieben programmatischen Schlagwörtern umreißt der Autor darin die Idee eines “post-kinematographischen” Kinos, das sich gegenwärtig rasant verändert, bestimmte Eigenschaften durch diese Veränderungen aber beibehält und in neue Kontexte überführt. Was sich auch jenseits eines abgedunkelten Kinosaals erhält, so Casetti, ist ein besonderer Erfahrungsmodus, der an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen medialen Praktiken wieder in Erscheinung tritt.

 

Der Workshop wird von der Professur für Filmwissenschaft mit dem Schwerpunkt Filmtheorie und Filmästhetik in Kooperation mit dem Internationalen Master “Film und audiovisuelle Medien” und der DFG-Forschergruppe Medien und Mimesis veranstaltet.M.A.-Studierende, Doktorand_innen, Mitarbeiter_innen und Professor_innen des Institut werden mit kleinen Impulsbeiträgen gemeinsam mit Casetti über seine Thesen diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir bitten um eine kurze Voranmeldung per Mail an elisa.linseisen@rub.de oder felix.hasebrink@rub.de.

 

Datum/Zeit: 21.11.2018, 10-14 Uhr
Ort: Universitätsstraße 105, Raum EG 0/15
Der Workshop findet als Pre-Conference zur Tagung Mimesis Expanded statt. Hierfür bitten wir um eine separate Anmeldung.

Tagung MIMESIS EXPANDED

21.11.2018 // Universitätsstraße 105 / E014 und 015 

22.-23.11.2018 //  Veranstaltungszentrum der Ruhr Universität Bochum / Saal 3 

Die Konferenz ist eine Veranstaltung des Teilprojekts MIMETISCHE EXISTENZWEISEN der DFG-Forschungsgruppe MEDIEN UND MIMESIS und will den Blick für Ansätze öffnen, die Mimesis als einen Vorgang ungesteuerter Verbreitung, Multiplikation und Vernetzung auch jenseits ästhetischer Praktiken untersuchen. Reproduktionen, Serialisierungen, Präfigurationen, Modularisierungen, Reenactements, Zitate, Remakes, Samplings, Recyclings, Loops, Meme zeigen: Nachahmungsprozesse und Wiederholungsstrukturen bestimmen unsere medienkulturelle Lage. Nachdem Nachahmung im Zeichen von Genieästhetik als künstlerisches Formprinzip entwertet wurde, erleben wir mit dem Aufstieg technischer Analog- und Digitalmedien eine ungeahnte Ausweitung der mimetischen Zone. Aber bereits in ihren antiken und frühneuzeitlichen Verhandlungen und dann wieder in unterschiedlichen epistemischen Kontexten des 19. Jahrhunderts erfährt Mimesis lebensweltliche, kulturtransformative, politische und ethische Relevanz.

 

KONZEPT & ORGANISATION Prof. Dr. Friedrich Balke & Elisa Linseisen M.A.

KONTAKT  mimesisexpanded@ruhr-uni-bochum.de / Um Anmeldung per eMail wird gebeten.

Mehr Infos zum Programm unter http://www.rub.de/mimesisexpanded

Download Flyer

Design: Julia Eckel

Tagung des DFG-Graduiertenkollegs – Gegen/Dokumentation

Tagung des DFG-Graduiertenkollegs »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug«

Gegen/Dokumentation
08.-10. November 2018
Situation Kunst Bochum

Das Gegen\Dokumentarische ist eine Antwort auf die Provokation des Dokumentarischen. Diese Provokation liegt im Anspruch oder Begehren, ‚Wirklichkeit‘ zu erfassen, darzustellen und zu kontrollieren. Interventionen dagegen gibt es, seit es das Dokumentarische gibt. Für uns markiert der Begriff der Gegen\Dokumentation einen strategischen Einsatz, mit dem das Verständnis dokumentarischer Medien, Operationen, Institutionen, Poetiken, Ästhetiken, Schreib- und Darstellungsweisen geschärft und politisiert werden soll.

u.a. mit Podiumsdiskussion und Keynote von Eyal Weizman

Programmflyer und weitere Infos folgen in Kürze!

Siehe auch: https://das-dokumentarische.blogs.ruhr-uni-bochum.de/gegen_dokumentation/

Summer Academy MEDIA PHILOLOGY

20.-24.08.2018 //  Veranstaltungszentrum der Ruhr Universität Bochum | EBENE 01 | TAGUNGSRAUM II

 

FACULTY
Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. Natalie Binczek, PD Dr. Rupert Gaderer, Prof. Dr. Armin Schäfer
Rutgers University New Brunswick (USA)
Prof. Dr. Nicola Behrmann, Prof. Dr. Martha Helfer, Prof. Dr. Fatima Naqvi, Prof. Dr. Nicholas Rennie
Organisation: PD Dr. Rupert Gaderer, Nina Janz, M.A., Elisa Linseisen, M.A., Robin Schrade, M.A.

 

Kontakt: summeracademy-mediaphilology@rub.de

 

Mehr Infos unterhttps://www.ruhr-uni-bochum.de/medienphilologie/summeracademy.html

Plakatdesign: Max Neumann

Tagung: Virtuelle Lebenswelten

Vom 21.-23.06.2018 findet die Tagung “Virtuelle Lebenswelten” im Blue Square Bochum statt.

Die Organisatoren, Anna Tuschling, Armin Schäfer und Stefan Rieger, bitten um Anmeldung bis zum 15.06. per Mail an virtuelle-lebenswelten@rub.de.

 

 

Abstract:

Das Virtuelle prägt in jeder erdenklichen Weise unsere heutigen Lebenswelten und gibt den Rahmen vor für die pragmatische Ausgestaltung der Gegenwart. Stand der Begriff historisch für den Modus des Als ob, wird seit den 1990ern zunehmend die Unterscheidung zwischen dem Realen und dem Virtuellen fraglich. Unter den technischen Bedingungen augmentierter Realitäten und vor dem Hintergrund einer Übergängigkeit von Realem und Virtuellem sind die Unterscheidungen der Konzepte selbst ein Teil dieser Geschichte. In den Vereinnahmungen des Begriffs Virtualität stehen sich heute die Befürworter, die die Möglichkeiten der Virtualität vor allem an die digitale Rechentechnik knüpfen und in einer internetbasierten Virtual Reality die Voraussetzung für neue Wissens- und Sozialformen sowie für eine veränderte Partizipation am politischen Diskurs feiern, den Skeptikern gegenüber. In deren Kritik an der Virtualität verdichtet sich ein sehr grundsätzliches Unbehagen gegenüber einer mediatisierten Welt, in der das Reale, also das, was als unvermittelt, natürlich, authentisch und individuell gilt, kaum mehr eine Rolle zu spielen scheint. Auch in den Wissenschaften sind Veränderungen in den Praxen, in den Theoriebildungen und im Selbstverständnis zu beobachten. Zur Diskussion stehen damit auch grundlegende Fragen nach Status, Funktion und Akzeptanz virtueller Phänomene.

Der Fokus dieser Tagung soll nicht vorrangig auf der technologischen Entwicklung liegen, ist doch die Geschichte der Virtualität als eine zunehmende Approximation an ein Höchstmaß technischer Simulation, Illusion und Affi- zierung nicht hinreichend zu fassen. In der Erzählung von der zunehmenden Naturalisierung drohen Praktiken und Anwendungen der Virtualität aus dem Blick zu geraten, die heutzutage die Lebenswelten prägen. Die Einsatzorte und Applikationen der Virtualität sind mittlerweile so vielfältig wie die technischen Möglichkeiten.

Wie wirkt der medientechnologische Stand heutiger Virtualität auf ein Bild der Virtualität zurück und welche Geschichten der Virtualität werden überhaupt erzählt? Welche Gemeinsamkeiten und Übergänge bestehen zwischen dem neuen Konzept der Virtualität und traditionellen Konzepten wie Fiktion, mögliche Welt, Illusion, Schein oder Trugbild? Wie hat Virtualität unser Verständnis dessen, was eine Lebenswelt ist, verändert? Welche psychischen Prozesse und Effekte gehen mit virtuellen Phänomenen einher und welche Rolle kommt dem Körper zu? Und schließlich, welche Veränderungen gehen mit der Virtualität in den Geistes- und Kulturwissen- schaften einher?

 

Medienjob-Infotag am 30.05.2018

Am 30. Mai 2018 findet von 10–15Uhr in GABF 04/611 der diesjährige Medienjob-Infotag statt. AbsolventInnen berichten aus erster Hand und praxisorientiert aus ihrem Berufsalltag. In kurzen Vorträgen legen sie ihren Werdegang dar und stellen sich anschließend den Fragen der Studierenden.

Studierende des IfM und anderer Fächer sind herzlich eingeladen ebenso wie Lehrende und Alumnis.