Archiv der Kategorie: Tagungen & Vorträge

Ankündigungen, Termine und Programme medienwissenschaftlicher Tagungen und Vorträge.

Vortrag Medien|Denken: Di, 15. Mai – Rupert Gaderer

Im Rahmen der Vortragsreihe Medien|Denken spricht Rupert Gaderer am 15. Mai um 18 Uhr (s.t.) im HGB 20 selbstreflexiv über das Antreten – der Vortrag ist gleichzeitig seine Antrittsvorlesung.

Alle Interessierten sind wie immer sehr herzlich eingeladen!

Abschließend lassen wir den Abend wieder gemeinsam im Q-West ausklingen.

Start Vortragsreihe Medien|Denken: 25. April – Marc Siegel

DER VORTRAG VON MARC SIEGEL ENTFÄLLT! Die Vortragsreihe Medien|Denken beginnt am Mittwoch, den 25. April mit einem Vortrag von Marc Siegel zu den ästhetischen Strategien queerer Dokumentarfilmpraxis.

Alle Interessierten sind wir immer sehr herzlich eingeladen, an Vortrag und Diskussion teilzunehmen sowie den Abend gemeinsam im Q-West ausklingen zu lassen.

Bitte beachten:

Anders als sonst finden einige der Vorträge dieses Semesters nicht an einem Dienstag, sondern mittwochs und donnerstags statt.

Rupert Gaderers Vortrag wird zudem in HGB 20 stattfinden.

Queer Temporalities and Media Aesthetics – Interdisziplinärer Workshop

Vom 24.-26.04.2018 wird an der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation
mit dem Critical Theory Cluster der Northwestern University der dritte
interdisziplinäre Workshop zu »Queer Temporalities and Media Aesthetic«
stattfinden.
Im Rahmen des Workshops werden insgesamt zehn Promovierende der
Ruhr-Universität und der Northwestern University ihre
Dissertationsprojekte vorstellen und gemeinsam diskutieren.

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Modelle des Dokumentarischen. Evidentielle Verfahren im Schatten der Fotografie | Workshop mit Peter Geimer | 02. Februar 2018

Am 02. Februar 2018 wird Peter Geimer (FU Berlin) für einen Workshop am DFG-Graduiertenkolleg “Das Dokumentarische. Exzess und Entzug” zu Gast sein.

In diesem Workshop werden Verfahren der Evidenzerzeugung historisch in unterschiedlichen medialen Konfigurationen in den Blick genommen, die zwischen Wissen und Imagination bzw. Geschichte und Fiktion vermitteln. Als Ausgangspunkt der Diskussion dient uns der Begriff des Modells. Dieser erlaubt es in seiner Ambivalenz sowohl das Spektrum evidentieller Verfahren zu thematisieren, die verschiedene dokumentarische Modelle – Artefakte, die zugleich rekonstruieren und imaginieren – hervorbringen, als auch von der Fotografie ausgehende Modelle des Dokumentarischen als dominante theoretische Annahmen zu hinterfragen, die vorgeben, was sich mit Recht als dokumentarisch bezeichnen lässt, obwohl die Fotografie ihr Versprechen auf eine ‚natürliche’ Wiedergabe – etwa in Schwarz-Weiß-Aufnahmen – kaum einlösen kann.


02. Februar 2018, Uhrzeit: 10 – 17 Uhr
Universitätsstr. 105, Raum: EG 015

Um Anmeldung wird gebeten unter: das-dokumentarische@rub.de

Organisation: Tabea Braun, Pia Goebel, Matthias Preuss.

 

Vortrag »Die Realität der filmischen Illusion« – Gertrud Koch (Berlin) – Di, 23. Jan

Zum Abschluss der Reihe Medien|Denken für dieses Semester spricht Gertrud Koch von der FU Berlin über die Realität der filmischen Illusion. Alle Interessierten sind zu dem Vortrag am Dienstag, den 23. Januar ab 18:00 in GABF 04/611 sehr herzlich eingeladen, sowie später zum gemütlichen Weiterdiskutieren im Q-West!

Realismus und filmische Illusion im Dokumentarischen | Workshop mit Gertrud Koch | 24. Januar 2018

Das DFG-Graduiertenkolleg “Das Dokumentarische. Exzess und Entzug” lädt herzlich ein:

Realismus und filmische Illusion im Dokumentarischen | Workshop mit Gertrud Koch
Am Mittwoch, 24. Januar 2018 wird Gertrud Koch (FU Berlin) für einen Workshop im Graduiertenkolleg zu Gast sein, der von 10 bis 13 Uhr unter dem Titel „Realismus und filmische Illusion im Dokumentarischen“ stattfindet.

Ausgehend von der These, dass Film qua medialer Konstitution Verfahren der Illusionsbildung beinhaltet, stellt sich die Frage, wie sich diese mediale Konstellation in Bezug auf den Realismus/Wirklichkeitsbezug des Dokumentarfilms auswirkt. Die verschiedenen theoretischen Vorschläge ( Index, fotografische Referentialität, semiopragmatische Adressierung etc.) sollen im Workshop auf die doppelte Konstitution des filmischen Mediums hin untersucht werden. Der Materialismus des Vorfilmischen (was sich vor der Kamera ereignet) und das Illusionsmoment des innerfilmischen Geschehens (die Erzeugung einer Welt) stehen dabei in einer interessanten Spannung. Das Deiktische des Bildes weist über den Frame hinaus auf die Welt im Off und die filmische Präsentation holt sie in die Immanenz des Films zurück – an signifikanten filmischen Antworten auf diese Frage, sollen deren Aporien erfahrbar werden.


24. Januar 2018, Uhrzeit: 10 – 13 Uhr
Universitätsstr. 105, Raum: EG 015

Um Anmeldung wird gebeten unter: das-dokumentarische@rub.de

Vortrag »Medienwissenschaft und Kapitalismuskritik« – Jens Schröter (Bonn) – Mi (!), 17. Jan

Achtung, der nächste Medien|Denken-Vortrag fällt dieses Mal auf einen Mittwoch – Jens Schröter von der Universität Bonn wird am 17. Januar ab 18:00 in GABF 04/611 die Möglichkeiten einer kapitalismuskritischen Medienwissenschaft diskutieren, welche die Materialität der Kommunikation ausreichend ernst nimmt.

Alle Interessierten sind wie immer sehr herzlich eingeladen, an Vortrag, Diskussion und abschließendem gemütlichen Beisammensein im Q-West teilzunehmen!

Vortrag »Appropriation« – Ulrike Bergermann (Braunschweig) – Di, 9. Jan

Im ersten Medien|Denken-Vortrag des neuen Jahres wird Ulrike Bergermann von der HBK Braunschweig am Dienstag, den 9. Januar ab 18:00 in GABF 04/611 eine koloniale Kulturgeschichte des ostafrikanischen Bekleidungsstoffs Kanga nachzeichnen.

Alle Interessierten sind wie immer sehr herzlich eingeladen, an Vortrag, Diskussion und abschließendem gemütlichen Beisammensein im Q-West teilzunehmen!