Archiv des Autors: Veronique Sina

Vortrag: “Erinnerungs- und Vergessenszeichen. Sinnzuschreibung in Holocaust-Denkmälern” (Blue Square, 12.09.17 | 18h)

Am Dienstag, den 12. September 2017 (um 18h) wird Nina Heindl, M.A. (Bochum/Köln) im Rahmen der interdisziplinären Veransatltungsreihe “Holocaust in Kunst, Kultur und Medien” einen Vortrag halten zum Thema:

“Erinnerungs- und Vergessenszeichen. Sinnzuschreibung in Holocaust-Denkmälern”

ABSTRACT:

Denkmäler im öffentlichen Raum übernehmen eine wichtige Funktion in Bezug auf das Gedenken an den Holocaust. Sie widmen sich dem Mahnen vor der Wiederkehr derartiger Gräueltaten, dem Gedenken und Erinnern an die Opfer des Holocausts im Allgemeinen oder an spezifische Opfergruppen. Die Umsetzungen derartiger Mahnmale sind vielfältig, doch ist ihnen allen gemein, dass sie in besonderer Weise auf die Interpretation der Betrachtenden angewiesen sind, denn ohne das Wiedererkennen der Thematik und der Zuschreibung von Sinn handelt es sich lediglich um eine Skulptur im öffentlichen Raum.

Im Vortrag stellt die Referentin drei Holcaust-Denkmäler vor, die eine eindeutige Sinnzuschreibung verweigern und dadurch gleichermaßen Erinnerungs- und Vergessenszeichen darstellen: George Segals The Holocaust (1984) in San Francisco, Rachel Whitereads viel beachtetes Mahnmal für die 65.000 ermordeten österreichischen Juden und Jüdinnen der Shoah (2000) in Wien und Ulrich Rückriems dezentrales Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus (1988–1990) in Düren.

Der Vortrag von Nina Heindl findet in der 1. Etage im Bochumer Blue Square (Kortumstr. 90) statt.

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, an dem Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen!

Weitere Informationen rund um die Vortragsreihe finden sich online unter:
http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/reihen/holocaust-kunst-kultur-und-medien

Vortrag: “Dokumente des Unvorstellbaren. Fotografien des Sonderkommandos und ihre Reproduktion in Comic, Film und Fernsehen” (Blue Square, 08.08.17 | 18h)

Am Dienstag, den 8. August 2017 (um 18h) wird Dr. Véronique Sina (Tübingen/Bochum) im Rahmen der interdisziplinären Veransatltungsreihe “Holocaust in Kunst, Kultur und Medien” einen Vortrag halten zum Thema:

“Dokumente des Unvorstellbaren. Fotografien des Sonderkommandos und ihre Reproduktion in Comic, Film und Fernsehen”

ABSTRACT:

Im Sommer 1944 erreichte die Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten ihren traurigen Höhepunkt: Zwischen dem 15. Mai und dem 8. Juli wurden circa 450.000 ungarische Juden und Jüdinnen nach Auschwitz deportiert. Über 20.000 von ihnen wurden täglich in den Krematorien von Auschwitz-Birkenau ermordet. Trotz des von den Nazis verhängten Fotografieverbots gelang es im August 1944 Mitgliedern des jüdischen Sonderkommandos, heimlich vier Fotos zu machen und das unfassbare Grauen des Vernichtungslagers zu dokumentieren.

Anhand ausgewählter Beispiele zeichnet die Referentin nach, wie die vier Fotos im Laufe der Zeit immer wieder in und durch verschiedene Medien reproduziert und dabei gleichzeitig verändert wurden. Sowohl die Bilder selbst, als auch der medienübergreifende Umgang mit ihnen werfen dabei die Frage auf, wie sich die Schrecken des Holocaust in unterschiedlichen Medien, wie etwa Comic, Film und Fernsehen, überhaupt darstellen lassen.

Der Vortrag von Véronique Sina findet in der 1. Etage im Bochumer Blue Square (Kortumstr. 90) statt.

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, an dem Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen!

Weitere Informationen rund um die Vortragsreihe finden sich online unter:
http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/reihen/holocaust-kunst-kultur-und-medien

Vortrag: “London 1938. Franz Baron zeichnet das Konzentrationslager Dachau” (Blue Square, 11.07.17 | 18h)

Am Dienstag, den 11. Juli 2017 (um 18h) wird Dr. Michaela Haibl (Dortmund) einen Vortrag halten zum Thema:

“London 1938. Franz Baron zeichnet das Konzentrationslager Dachau”

ABSTRACT:

Trotz jahrzehntelanger Forschungsanstrengungen erscheinen viele Aspekte des Nationalsozialismus heute eher abstrakt. Erst die Biografien einzelner Menschen vermitteln eine genauere Vorstellung von der damaligen Zeit, beispielsweise vom Leben in den Konzentrationslagern. Einer, dessen Biografie überliefert wurde, ist Franz Baron. Er entkam im Jahr 1938 dem Konzentrationslager Dachau und konnte vor den Nationalsozialisten nach London fliehen. Dort schrieb er einen schonungslosen Bericht über das Konzentrationslager, der damals allerdings kaum aufgegriffen wurde. Die Wirkung blieb daher aus. Neben dem Bericht ist außerdem eine kleine Sammlung von Bleistiftzeichnungen erhalten geblieben. In etwa 20 Skizzen erklärt Franz Baron das Konzentrationslager und den Lageralltag in Dachau.

Der Vortrag von Michaela Haibl findet im Bochumer Blue Square (Kortumstr. 90) statt.

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, an dem Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen!

Weitere Informationen rund um die Vortragsreihe finden sich online unter:
http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/reihen/holocaust-kunst-kultur-und-medien

NEUERSCHEINUNG: “Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust”

Nina Heindl und Véronique Sina (Hg.)
Notwendige Unzulänglichkeit
Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust
Reihe: Kunstgeschichte
Bd. 103, 240 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13539-1

“Wie kann der Holocaust und die Facetten dessen, was unter diesem Begriff subsumiert wird, durch künstlerische und mediale Repräsentationen fassbar gemacht und vermittelt werden?

Diese Frage, die unweigerlich aus der Auseinandersetzung mit dem Holocaust resultiert, wird bis heute sowohl im öffentlichen wie auch im wissenschaftlichen Diskurs kontrovers diskutiert. Während die zur Zeit des Nationalsozialismus begangenen Gräueltaten einer anhaltenden Erinnerung und damit auch einer fortlaufenden Darstellung bedürfen, um nicht in Vergessenheit zu geraten und nachfolgende Generationen zu mahnen, scheint jeder Versuch der (nachträglichen) Repräsentation der Shoah ob der Grausamkeit der begangenen Verbrechen zwangsläufig an seine künstlerischen und medialen Grenzen zu geraten, da er Gefahr läuft, dem unfassbaren Schrecken Sinn und Kohärenz zu verleihen.

Der interdisziplinäre Sammelband geht dieser zwangsläufigen Unzulänglichkeit und gleichzeitigen Notwendigkeit der Repräsentation, diesem Paradoxon der (Un-)Darstellbarkeit des Holocaust, anhand unterschiedlicher künstlerischer und medialer Schwerpunktsetzungen nach.”

http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-13539-1

Vortrag: “Comics im KZ? Narrative Bildserien von Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager” (Blue Square, 13. Juni 2017 um 18h)

Dr. Jörn Wendland (Köln) wird am Dienstag, den 13. Juni 2017 um 18h im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe “Holocaust in Kunst, Kultur und Medien” einem Vortrag halten zum Thema „Comics im KZ? Narrative Bildserien von Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager”.

ABSTRACT:
“Comics im KZ? Das erscheint kaum vorstellbar. Wer nicht zu den Millionen Ermordeten in den verschiedenen nationalsozialistischen Lagern gehörte, litt unter Hunger, Krankheit, Folter und Zwangsarbeit. Und doch gelang es einigen wenigen Gefangenen sich mit sequentieller Kunst auszudrücken. Auch unmittelbar nach der Befreiung fertigten zahlreiche Überlebende mehrteilige Bildserien über ihre Lagerzeit an.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die sequentiellen Bildwerke von Häftlingen verschiedener NS-Lager. Darin geht es unter anderem um den narrativen Zusammenhang der einzelnen Bilder, die Beziehung zwischen Text und Bild, aber auch um Fragen nach Täter-Opfer-Perspektiven. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten des ungarischen Grafikers István Irsai und des österreichischen Architekten, Publizisten und „Nazijägers“ Simon Wiesenthal.”

Der Vortrag von Jörn Wendland findet in der 2. Etage des Bochumer Blue Square (Kortumstr. 90) statt.

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, an dem Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen!

Weitere Informationen rund um die Vortragsreihe sind online einsehbar unter:

http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/reihen/holocaust-kunst-kultur-und-medien

Vortrag: “Chava Pressburger – Ein von Krieg und Gewalt geprägtes Künstlerinnenleben” (Blue Square, 09. Mai 2017 um 18h)

Dr. Ilka Wonschik (Köln) wird am Dienstag, den 09. Mai 2017 um 18h die interdisziplinäre Vortragsreihe “Holocaust in Kunst, Kultur und Medien” mit einem Vortrag zum Thema „Chava Pressburger – Ein von Krieg und Gewalt geprägtes Künstlerinnenleben“ eröffnen.

ABSTRACT:
“Das Gesamtwerk der Künstlerin Chava Pressburger ist stark mit ihrer von Gewalt und Krieg geprägten Lebensgeschichte verbunden. So verlor sie etwa ihren Bruder Petr Ginz in Auschwitz.
Geboren 1930 in Prag, wuchs sie in einem Elternhaus auf, das von jüdischen wie auch christlichen Traditionen geprägt war. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie im Mai 1944 nach Theresienstadt deportiert, wo sie 1945 die Befreiung erlebte. Im Jahre 1948 – infolge der kommunistischen Machtergreifung in Tschechien – emigrierte Pressburger nach Israel, wo sie sich als anerkannte Künstlerin etablierte.
In ihrem Vortrag zeigt die Referentin, dass sich die Künstlerin zeitlebens mit Hilfe der Kunst mit den Erlebnissen während des Holocausts auseinandersetzte. Chava Pressburger versucht mit ihrer Kunst das Unsagbare auszudrücken. Themen, die sie besonders beschäftigten, sind das menschliche Leid und der Hass, die uns in Zeiten des Terrors auch heute noch beschäftigen.” „Vervielfältigte Schreckensbilder. Zur Bildpolitik der Holocaust-Darstellung im Comic“.

Der Vortrag von Ilka Wonschik findet in der 2. Etage des Bochumer Blue Square (Kortumstr. 90) statt.

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, an dem Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen!

Weitere Informationen rund um die Vortragsreihe sind online einsehbar unter:

http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/reihen/holocaust-kunst-kultur-und-medien

Vortrag im Bochumer Blue Square: “Die Sprache des Comics – Eine Einführung in die Welt der sequenziellen Kunst”

Der Comic hatte es lange Zeit schwer: Kritiker und Kritikerinnen verurteilten ihn als Schundliteratur und unterstellten ihm, die Jugend zu gefährden. Erst in den 1960er- und 70er-Jahren stieg die Akzeptanz für die Bildergeschichten.

Einer, der den Weg des Comics im deutschsprachigen Raum ebnete, war der 1917 geborene Verleger Rolf Kauka. Er schuf unter anderem Fix und Foxi und wurde als deutscher Walt Disney bezeichnet.

Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die Welt der sequenziellen Kunst und in ihre wissenschaftliche Betrachtung. In einer Mischung aus Vortrag und Workshop werden verschiedene Comicformen wie Manga, Bande Dessinée und Graphic Novel thematisiert und ihre formal-ästhetischen Merkmale exemplarisch analysiert.

Referentin: Dr. Véronique Sina, Institut für Medienwissenschaft

Vortrag/Workshop im Rahmen der Veranstaltungsreihe
“Alle Jubeljahre – Erinnerung an bedeutende Persönlichkeiten”

Montag, 03. April 2017, 18:00 Uhr
Blue Square, Kortumstr. 90, 44787 Bochum

http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/20170403-die-sprache-des-comics-eine-einfuehrung-die-welt-der

Interdisziplinäre Vortragsreihe: “Holocaust in Kunst, Kultur und Medien”

Die Verfolgung und systematische Ermordung von Millionen Menschen in der Zeit des Nationasozialismus ist nur schwer in Worte und Bilder zu fassen. Bis heute gibt es in den Medien und Künsten sehr unterschiedliche Formen, wie der Holocaust thematisiert wird.  Alle wollen die Menschen dazu anregen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und sie aufzuarbeiten.

Aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln nehmen die Referent_innen bei dieser Vortragsreihe sowohl historische als auch zeitgenössische Repräsentationen und Berichte des Holocaust in den Blick. Unter anderem stellen sie dar, unter welchen spezifischen Bedingungen sie jeweils entstanden und rezipiert wurden. Die Besucher_innen der Vortragsreihe sollen so angeregt werden, sich selbst eine Meinung über die Darstellungsmöglichkeiten und Grenzen des Holocaust in Kunst, Kultur und Medien zu bilden.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation des Instituts für Medienwissenschaft (IfM) und des Kunstgeschichtlichen Instituts (KGI) der Ruhr-Universität Bochum.

Organisation: Dr. Véronique Sina (Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum) und Nina Heindl, M.A. (Kunstgeschichtliches Institut, Ruhr-Universität Bochum).

Ort: Blue Square, Kortumstr. 90, 44787 Bochum

Abstracts sowie weitere Informationen unter:
http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/reihen/holocaust-kunst-kultur-und-medien

PROGRAMM:

9. Mai 2017 / 18h
Dr. Ilka Wonschik (Köln):
„Chava Pressburger – Ein von Krieg und Gewalt geprägtes Künstlerinnenleben“

13. Juni 2017 / 18h
Dr. Jörn Wendland (Köln):
„Comics im KZ? Narrative Bildserien von Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager“

11. Juli 2017 / 18h
Dr. Michaela Haibl (Dortmund):
„London 1938. Franz Baron zeichnet das Konzentrationslager Dachau“

8. August 2017 / 18h
Dr. Véronique Sina (Bochum):
„Dokumente des Unvorstellbaren. Fotografien des Sonderkommandos und ihre Reproduktion in Comic, Film und Fernsehen“

12. September 2017 / 18h
Nina Heindl, M.A. (Bochum/Köln):
„Erinnerungs- und Vergessenszeichen. Sinnzuschreibung in Holocaust-Denkmälern“

Einladung zum Workshop: “Formen der Selbstreflexivität im Medium Comic” (2./3. März 2017, Universität zu Köln)

Dritter Workshop der AG Comicforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)

Universität zu Köln, 2. und 3. März 2017, Raum: S 78, Philosophikum (Gebäude 103), 
Universitätsstraße 4, 50923 Köln

Auf dem Prinzip der Differenz und Wiederholung, der Redundanz und Variation 
basierend, ist die (serielle) Ästhetik des Comics durch eine grundlegende
performative sowie selbstreflexive Struktur gekennzeichnet. Dieses strukturelle 
Charakteristikum wird bereits beim frühen Zeitungscomic immer wieder für Pointen 
genutzt und findet sich in allen Comicproduktionen – unabhängig von Genre, 
Zielpublikum oder anderweitiger Zuordnungen und Kategorisierungen – wieder. 
Dabei sind verschiedene Modi der Selbstreflexivität in ihrer spezifischen 
Ausprägung auch aus anderen Medien bzw. Künsten bekannt, etwa Malerei, Film, 
Theater und Literatur, deren wissenschaftliche Erschließung Instrumentarien für die
Auseinandersetzung mit Techniken der Selbstthematisierung im Comic liefern können. 
Die gezielte Thematisierung und Wiederholung/Wiederaufführung des Mediums kann 
unterschiedliche Formen annehmen, wie etwa die Reflexion des künstlerischen 
Herstellungsprozesses oder die Selbstdarstellung der Comickünstler/innen im eigenen 
Werk.

Die immanente Selbstbezüglichkeit des Comics zeichnet sich aber ebenso durch ein 
Spiel mit den Möglichkeiten der eigenen Darstellungsmittel aus, welches nicht nur 
das Aufzeigen, sondern auch das Aufbrechen und Erweitern medialer Konventionen mit 
sich bringt. So vielfältig die Erscheinungsweisen der Selbstreflexivität im Comic 
sind, so divers sind auch deren interpretatorische Zusammenhänge. Selbstreflexiven 
Comics wird einerseits in werkinterner Perspektive eine besondere Wert- und 
Kunsthaftigkeit zugeschrieben, weil sie ihre Künstlichkeit ausstellen und den 
Wissenshorizont der Produzent*innen über Geschichte und Gestaltungsbedingungen des 
Mediums ausstellen. Andererseits kommt derartigen Comicproduktionen in 
ideologiekritisch-werkexterner Perspektive Aussagewert über die mediale 
Konstruktion von Wirklichkeit zu. Neben diesen Kontrapunkten sind weitere 
Interpretationsmodelle denkbar und im Rahmen des Workshops zu diskutieren.

Das Programm des Workshops, welches 20 Impulsvorträge und eine rahmende Keynote 
von PD Dr. Ole Frahm (Frankfurt) umfasst, ist online und kann unter 
folgendem Link eingesehen werden: 
https://agcomic.wordpress.com/category/ag-workshop/

ANMELDUNG
Aufgrund begrenzter Raumkapazitäten ist die Teilnahme am Workshop ausschließlich
nach vorheriger Anmeldung möglich. Diese ist bis zum 17. Februar 2017 per
E-Mail an agworkshop2017@gmail.com zu richten.

ORGANISATION
Nina Heindl (Universität zu Köln, Kunsthistorisches Institut)
Véronique Sina (Ruhr-Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft)

WECHSEL Leitung IfM Mentoringprogramm

Liebe Studierende,

aufgrund eines beruflichen Wechsels an die Universität zu Köln werde ich im Wintersemester 2015/2016 die Leitung des Mentoringprogramms abgeben.

Das Mentoringprogramm des IfM wird weiterhin bestehen bleiben. Sobald
die Nachfolge feststeht, werden Sie so schnell wie möglich informiert.

Bis zu meinem Wechsel an die Universität zu Köln werde ich noch zwei
Sprechstundentermine anbieten, zu denen Sie ganz herzlich eingeladen sind:

Mittwoch, den 14.10.2015 / 10-12h in GA 1/36
Mittwoch, den 21.10.2015 / 10-12h in GA 1/36

Ich bedanke mich ganz herzlich für das Vertrauen, welches Sie in den
vergangenen Semestern in mich und meine Beratung gesetzt haben!

Für Ihre Zukunft und alle noch ausstehenden (Prüfungs-)Herausforderungen
wünsche ich Ihnen alles Gute!

Beste Grüße, Véronique Sina

Kontakt:

Dr. des. Véronique Sina
GA 1/36
0234 / 32- 24545
veronique.sina@rub.de

Weitere Informationen unter:
https://ifmlog.blogs.ruhr-uni-bochum.de/studium/mentoring/