Archiv des Autors: Alexander Niehaus

Tagung Conatus und Lebensnot. Berlin, 15.-17. Januar 2015

Plakat Conatus und LebensnotEine internationale Tagung des Instituts für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, der Mercator-Forschergruppe „Räume anthropologischen Wissens“ und des Berlin Institute for Cultural Inquiry (ICI). 
Mit Conatus und Lebensnot sind das Streben nach dem Beharren im Sein auf der einen und die Bedürftigkeit des Lebens auf der anderen Seite angesprochen, Bedingungen des Lebens also, die in der aktuellen Konjunktur der Lebenswissenschaften zunehmend an Bedeutung gewinnen. So werden Menschen zum Gegenstand des Wissens sowie zum Produkt von Techniken, die diesen als empfindendes und affektives Wesen konturieren und positionieren. Die von Astrid Deuber-Mankowsky  und  Anna Tuschling organisierte Tagung im ICI in Berlin zielt auf den verstärkten interdisziplinären Austausch und die vertiefte medienanthropologische Diskussion über das Verhältnis von Leben und Medien.

Hier findet sich eine Kurzmitteilung

Dies ist das Format der Kurzmitteilung.  Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie “Hamburgefonts”.  Oder man formuliert sinnlose Sätze wie: “The quick brown fox jumps over the lazy dog”.

This an English-language pangram—a phrase that contains all of the letters of the alphabet. It is commonly used for touch-typing practice. It is also used to test typewriters and computer keyboards, show fonts, and other applications involving all of the letters in the English alphabet. Owing to its brevity and coherence, it has become widely known.

Neuerscheinung: “Kultur – Ein Machinarium des Wissens”

Benjamin Bühler, Stefan Rieger
Kultur – Ein Machinarium des Wissens

Verlagsinfo: “Wie unterhaltsam und aufschlussreich es sein kann, sich Menschenbildern sowie wissenschaftsgeschichtlichen Konstellationen über den Umweg von Wissensfiguren aus Tier- und Pflanzenwelt zu nähern, haben Benjamin Bühler und Stefan Rieger in Vom Übertier (es 2459) und Das Wuchern der Pflanzen (es 2547) bewiesen. Sie zeichneten nach, wie unschuldige kleine Erbsen ins Kreuzfeuer von Darwinisten, Katholiken und stalinistischen Forschungspolitikern geraten konnten und wie es der virtuellen Mickey Mouse gelang, sich Mitte des 20. Jahrhunderts unter die Tiere aus Fleisch und Blut zu mischen.”

http://www.suhrkamp.de/buecher/kultur-benjamin_buehler_12650.html

Neuerscheinung: “Bunte Steine – Ein Lapidarium des Wissens”

Benjamin Bühler, Stefan Rieger
Bunte Steine – Ein Lapidarium des Wissens

Verlagsinfo: “Wie unterhaltsam und aufschlussreich es sein kann, sich Menschenbildern sowie wissenschaftsgeschichtlichen Konstellationen über den Umweg von Wissensfiguren aus der Tier- und Pflanzenwelt zu nähern, haben Benjamin Bühler und Stefan Rieger in Vom Übertier (es 2459) und Das Wuchern der Pflanzen (es 2547) bewiesen. Sie zeichneten nach, wie unschuldige kleine Erbsen ins Kreuzfeuer von Darwinisten, Katholiken und stalinistischen Forschungspolitikern geraten konnten und wie es der virtuellen Mickey Mouse gelang, sich Mitte des 20. Jahrhunderts unter die Tiere aus Fleisch und Blut zu mischen.”

Achtung: Änderung Sprechstundenzeit Mentorenprogramm am 12.11.2014

Am Mittwoch, den 12. November 2014 findet die Sprechstunde des Mentorenprogramms ausnahmsweise von 14-16h statt.

Bei der Sprechstunde des Mentorenprogramms handelt es sich um eine offene Sprechstunde. Eine vorherige Anmeldung ist daher nicht erforderlich.

Kontakt:

Véronique Sina, M.A.
GA 1/36
0234 / 32- 24545
veronique.sina@rub.de

Weitere Informationen unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/ifm/studium/mentoring.html

Informationsveranstaltung zum Thema ABSCHLUSSPRÜFUNG (12.11.2014/16h)

Das Mentorenprogramm des Instituts für Medienwissenschaft der RUB richtet sich an alle Studierende (Bachelor of Arts und Master of Arts), die kurz vor ihren Prüfungen stehen und die Möglichkeit wahrnehmen möchten, individuell betreut und beraten zu werden.
Im Rahmen des Mentorenprogramms findet auch im WS 2014/2015 wieder eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Abschlussprüfungen statt. Hier werden u.a. Fragen zur Prüfungsanmeldung, zur Themen- bzw. Prüfer_innenwahl und zu den formalen und inhaltlichen Anforderungen der einzelnen Prüfungsteile beantwortet.

Für die Teilnahme an den Informationsveranstaltungen ist eine formlose Anmeldung per Mail (veronique.sina@rub.de) möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

Die Informationsveranstaltung des Mentorenprogramms findet statt am
Mittwoch, den 12. November 2014 um 16h (c.t.) in GA 1/138.

Das Programm hat in den letzten Semestern vielen Examenskandidat_innen geholfen, ihre Prüfungen erfolgreich zu meistern.

Alle Studierende am IfM sind herzlich dazu eingeladen, das Angebot des Mentorenprogramms wahrzunehmen!

Sprechstunde

Im Wintersemester 2014/2015 findet die Sprechstunde des Mentorenprogramms jeweils Mittwoch von 10-12h in GA 1/36 statt.

Bei der Sprechstunde des Mentorenprogramms handelt es sich um eine offene Sprechstunde, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontakt:

Véronique Sina, M.A.
GA 1/36
0234/32- 24545
veronique.sina@rub.de

Weitere Informationen unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/ifm/studium/mentoring.html

Einladung zum Vortrag: „Vervielfältigte Schreckensbilder. Zur Bildpolitik der Holocaust-Darstellung im Comic“ (UB, 6.11.2014/18h)

PD Dr. Ole Frahm (Berlin) wird am Donnerstag, den 06.11.2014 um 18h (c.t.) einen Vortrag halten zum Thema:
„Vervielfältigte Schreckensbilder. Zur Bildpolitik der Holocaust-Darstellung im Comic“.

Abstract:
„Als Horst Rosenthal 1942 ‚Mickey in Gurs‘ zeichnete, konnte er nicht ahnen, dass seine Micky Maus-Geschichte im Internierungslager (Detektiv Micky sucht mit einer großen Lupe nach der Brotration) der erste Comic werden würde, dessen Bilder die Verfolgung der Juden reflektieren würde. Knapp vierzig Jahre später, 1980, erschien das erste
Kapitel von MAUS – Die Geschichte eines Überlebenden, dem zweibändigen Werk, in der Art Spiegelman das Überleben seines Vaters im Ghetto, und in den Konzentrationslagern Auschwitz und Dachau schildert. MAUS ist nicht nur einer der einflußreichsten Comics seiner Zeit, sondern er ermutigte viele andere Zeichner mit ausgesprochen
unterschiedlichen Ansätzen, von der Shoah zu erzählen. These des Vortrags ist, dass die Bildserien der Comics nicht nur die Frage der Darstellbarkeit thematisieren, sondern eine Reflexion und Kritik bildlicher Erinnerung an den Holocaust bereithalten.“

Der Vortrag von Ole Frahm findet im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe “Repräsentationen des Holocaust” und begleitend zur Ausstellung “Holocaust im Comic” (Universitätsbibliothek Bochum, 23.10.2014 bis 31.01.2015) statt.

Veranstaltungsort ist der Vortragsraum der Universitätsbibliothek Bochum (Ebene 1/Raum 09).

Weitere Informationen rund um das Ausstellungsprojekt “Holocaust im Comic” (inkl. Anfahrt etc.) sowie die interdisziplinäre Vortragsreihe sind online verfügbar unter:

http://www.holocaustimcomic-bochum.de
https://www.facebook.com/hicbochum/timeline

Kontakt:

Nina Heindl, M.A.
Kunstgeschichtliches Institut, Ruhr-Universität Bochum
E-Mail: nina.heindl@rub.de

Véronique Sina, M.A.
Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
E-Mail: veronique.sina@rub.de
Web: www.veronique-sina.de