Archiv des Autors: Christine Horz

Global Media Journal: Spezialausgabe “Flüchtlinge, Flucht, Medien”

Das Global Media Journal– German Edition greift in einer special edition das aktuelle Thema „Flüchtlinge, Flucht und die Medien“ auf. 

Die open-access-Ausgabe ist nun online zu finden unter: http://www.globalmediajournal.de/current-issue/ .

 

Aus dem Inhalt:

 

Dorothee Arlt & Jens Wolling

The Refugees: Threatening or Beneficial?

Exploring the Effects of Positive and Negative Attitudes and Communication on Hostile Media Perceptions (article in English)

 

Vivien Benert & Anne Beier

Influx of Migrants versus People in Need –

A Combined Analysis of Framing and Connotation in the Lampedusa News Coverage (article in English)

 

Jahnnabi Das & Aktheruz Zaman

Borders in the South: Migration News in South Asia and the Pacific (article in English)

 

Anke Fiedler

Information to go: Kommunikation im Prozess der Migration am Beispiel syrischer und irakischer Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Deutschland (article in German)

 

Kai Hafez
Compassion Fatigue der Medien? Warum der deutsche „Flüchtlingssommer“

so rasch wieder verging (article in German)

 

Magdalena Ratajczak & Katarzyna Jędrzejczyk-Kuliniak
Muslims and Refugees in the Media in Poland (article in English)

 

Christine Horz
“Teach Syrians how to live here, to communicate, how to exchange information and knowledge”. Interview with Monis Bukhari, Founder and Director of Syrisches Haus (article in English)

 

Carola Richter, Marlene Kunst & Martin Emmer
Flucht 2.0: Zur Forschung mit/über Flüchtlinge und ihre Mediennutzung (article in German)

 

Susanne Fengler, Anna Carina Zappe, Markus Behmer & Veye Tatah
Journalism in a Global Context – Perspektiven für Afrika und Herausforderungen für Europa (article in German)
Lina-Marie Wintzer
Die visuelle Darstellung von Migranten – Wandel und Kontinuitäten im deutschen Mediendiskurs (article in German)

Neue Termine! Praxismodul Fernsehmagazinsendungen produzieren (051 745)

Studierende der Medienwissenschaft und des Optionalbereichs können im Wintersemester 2016/17 lernen, wie man Fernsehen macht. Das Praxismodul besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Seminaren (Seminarnummer 051 745). Der Einführungsworkshop vermittelt grundlegende praktische Kenntnisse in Kamertechnik und Schnitt. Die Vertiefung bietet eine Qualifizierung im Bereich TV-Journalismus. Geleitet werden die Seminare von erfahrenen Medientrainern der Landesanstalt für Medien NRW bzw. einer professionellen TV-Journalistin des WDR (Vertiefung). Die fertigen Beiträge werden in TV.Rub bzw. auf NRWISION ausgestrahlt.

  1. Einführungsworkshop Fernsehpraxis (1 SWS). ACHTUNG! NEUE TERMINE: Fr. 28. 10., 10-17 Uhr/Mo. 31.10., jeweils 10-18 Uhr, Dozenten: Schinkel/Kappen (LfM). Die Teilnehmer/innen erhalten nach Abschluss ein Zertifikat, dass zur Ausleihe von Kameras und Geräten im Medienlabor berechtigt. Auf 16 Teilnehmende begrenzt!
  2. Vertiefung: Fernsehmagazinsendungen produzieren (3 SWS).ACHTUNG! NEUE TERMINE: Sa. 10.12., 10-17 Uhr /Mo. 12.12., 10-16 Uhr. Sa. 14.01.2017, 10-17 Uhr/Mo. 16.01., 10-16 Uhr sowie zwei weitere Tage n.V.  für das Moderationstraining. Nach den Montagsseminaren ist die Teilnahme an den Redaktionssitzungen von TV.Rub verpflichtend, 16-18 Uhr. Dozentin: J. Stolpe-Krüger. Auf 16 Teilnehmende begrenzt! Näheres im KVV.

Neuerscheinung 2016: Diversity in Transcultural and International Communication

Carola Richter, Indira Dupuis und Stefanie Averbeck-Lietz (Hrsg.)

Diversity in Transcultural and International Communication

Das Diversity-Konzept ist in der anglo-amerikanischen Debatte um Repräsentationen von Vielfalt in den Medien seit Jahrzehnten fest verankert. So wird es als selbstverständlich betrachtet, Belegschaften in Mediennetworks durch Diversity Management bewußt vielfältig zu gestalten. Dadurch soll Chancengleichheit in der Medienproduktion erreicht und der inhaltliche Medienpluralismus gestärkt werden. Hierzulande läuft die Beschäftigung mit Diversity und Medien erst langsam an. Als heuristisches Modell hat es bislang eher selektiv Eingang in die medien- und kommunikationswissenschaftliche Debatte gefunden. Allerdings ist die deutsche Gesellschaft sehr vielfältig und auch Medien sind gehalten einen Weg zu finden, diese Diversität in Institutionen und Medieninhalten widerzuspiegeln, wenn sie ihren Funktionen gerecht werden wollen.

Der Sammelband Diversity in Transcultural and International Communication greift diese Forschungslücke auf und versammelt eine Reihe theoretisch-normativer, medienpolitischer sowie empirischer Studien zum Thema Diversität vor allem in den Massenmedien. Es geht dabei um Fragen der Implementierung sozialer und kultureller Vielfalt in den Unternehmen, der Medienregulierung sowie in Medieninhalten.

An dem Sammelband haben gleich zwei Mitglieder des IfM mitgewirkt,  Barbara Thomaß sowie Christine Horz. Indira Dupuis, als ehemalige Mitarbeiterin, hat den Band mit herausgegeben.