Archiv für den Monat: Januar 2018

Praxisseminare im SoSe 2018 angeboten vom Boskop-Kulturbüro des AKAFÖ

Video im Kinolook: von den Basics bis zum kreativen Freestyle            Razzia/ Chuchrak

Kommentar

Ob fiktionaler Kurzfilm oder Eventdoku – die Videowelt ist vielfältig und bunt. In diesem Seminar tauchen wir unter ganz praxisorientierten Gesichtspunkten in diese audiovisuelle Welt ein. Ziel ist es, Videoaufnahmen im Kinolook zu gestalten und den Teilnehmern/- innen neue und kreative Gestaltungsoptionen zu eröffnen.

Der richtige Umgang mit der Kamera ist dabei ebenso Bestandteil des Seminars wie Einordnungen und Tipps zu Technik und Equipment (Stativ, Follow Focus, Matte Box etc.). Längst nicht alle dem Filmemacher zur Verfügung stehenden Hilfsmittel sind immer sinnvoll oder gar notwendig. Je nach der individuellen Zielsetzung für ein Filmprojekt ist daher die richtige Auswahl entscheidend für den Erfolg.

Ein weiteres Thema des Seminars sind die Grundlagen der filmischen Bildgestaltung sowie der gezielte Einsatz von Perspektiven, Farben und Licht.
Diese Basis ermöglicht es den Teilnehmern/-innen schließlich, eigene Ideen zu konzeptionieren und filmisch auf kreative Weise umzusetzen.

Das Seminar wird von einem erfahrenen Filmemacher begleitet.

Bitte mitbringen: Fotokamera mit Videofunktion/DSLR oder alternativ Camcorder
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 14 begrenzt.
Die Einschreibung erfolgt vom 11. – 20. April am Stand des AKAFÖ im RUB-Mensafoyer (Kaffeebar).

Der Kurs findet statt: ab 02.05.18, 8 x Mittwoch, 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr s.t. Einmaliger Unkostenbeitrag: 33 Euro

 

Creative Design mit Photoshop                                                           Schweflinghaus

Kommentar

Von der ansprechenden Flyergestaltung bis zur innovativen Online-Plattform – kreative Brain-Tools sind im Alltag praktisch und in der Berufswelt immer wichtiger.
In diesem Seminar geht es um die grundlegenden Kreativitätstechniken für Design und Bildbearbeitung. Wie nutze ich ein Programm wie Photoshop effektiv?

Welche Grundlagen zum Bildaufbau sind nützlich und hilfreich?
Wie manipuliere ich den Rezipienten in meinem Sinne durch gezielte Aufmerksamkeitslenkung?
Auf diese Basis sind der Kreativität der Teilnehmern/-innen keine Grenzen gesetzt.

Bitte mitbringen: Computer/Laptop
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt.
Die Einschreibung erfolgt vom 11. – 20. April am Stand des AKAFÖ im RUB-Mensafoyer Der Kurs findet statt: Blockseminar 12. und 13. Mai, 10.00 Uhr – 18.00 Uhr s.t. Einmaliger Unkostenbeitrag: 38 Euro

 

Und Action!                                                                              Schweflinghaus/ Chuchrak

Kommentar

Das Ziel des Workshops ist die Erstellung eines Kurzfilms oder Clips. Dazu übernehmen die Teilnehmer-/innen in Gruppen unterschiedliche Aufgaben von der Drehbucharbeit über die Requisite und Kameraführung bis zum Schauspiel.
In einer vorbereitenden Sitzung werden Thema des Films und die Arbeitsaufteilung festgelegt und anschließend ein Wochenendtermin für Dreh und Schnitt bestimmt.

Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer/-innen einen vielfältigen Überblick über die verschiedenen Facetten filmischen Gestaltens.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt.
Die Einschreibung erfolgt vom 11. – 20. April am Stand des AKAFÖ im RUB-Mensafoyer. Der Kurs findet statt: Einführungssitzung am 28.04.18, 11.00 Uhr – 17:00 Uhr s.t.

Termine für Dreh und Schnitt werden dann gemeinsam festgelegt Einmaliger Unkostenbeitrag: 15 Euro

AUSSCHREIBUNG: SHK-Stelle zur Organisation und Durchführung des Medienjob-Infotages 2018

Das Institut für Medienwissenschaft besetzt zum 1. März 2018 eine Hilfskraftstelle (SHK) zur Organisation und Durchführung des 15. Medienjob-Infotages am 30. Mai 2018. Die Stelle umfasst 6 Wochenstunden und ist bis zum 14. Juni 2018 befristet. Als formale Voraussetzung für die Bewerbung gilt die Einschreibung in das B.A.-Studium der Medienwissenschaft am Institut für Medienwissenschaft der RUB.

Der Medienjob-Infotag

Der Medienjob-Infotag ist eine Veranstaltung des Fachschaftsrats Medienwissenschaft für die Studierenden des Instituts für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum und wird vom IfM unterstützt. Ziel ist es, den Studierenden einen Einblick in die Arbeitspraxis und die Berufsmöglichkeiten von MedienwissenschaftlerInnen zu ermöglichen. Hierzu werden Alumni der Kommunikationswissenschaft, Film & Fernsehwissenschaft und der Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum eingeladen in 60-minütigen Vorträgen ihren beruflichen Werdegang zu schildern und den Studierenden Einblicke in ihr Berufsleben in der Medienbranche aus erster Hand zu vermitteln.

Aufgabenbeschreibung

Aufgabe der SHK ist es Vortragende zu akquirieren, die Kommunikation zwischen diesen, dem Fachschaftsrat Medienwissenschaft, dem Institut für Medienwissenschaft sowie der Gesellschaft der Freunde der RUB zu übernehmen und schließlich den Medienjob-Infotag mit der Unterstützung der Alumni-Kommission zu organisieren und am Tag selbst zu koordinieren.

Bewerbungsfrist und -unterlagen

Bitte senden Sie die üblichen Bewerbungsunterlagen per Email bis zum 3. Februar 2018 an Sylvia Kokot (sylvia.kokot@rub.de). Die Auswahlgespräche werden in der 6. Kalenderwoche stattfinden. Über den Ausgang des Bewerbungsverfahrens werden alle BewerberInnen kurzfristig informiert.

ERASMUS+ Bewerbungsfrist 2. Februar

Wer im Rahmen des Erasmus+ Programms im Wintersemester 2018-19 und / oder Sommersemester 2019 ins Ausland möchte, muss die Bewerbungsfrist am 2. Februar berücksichtigen.

Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum Auslandsaufenthalt können hier aufgerufen werden.

Kontakt: sokrates-ifm@rub.de 

Letzte Sprechstunde vor der Abgabefrist: Montag 29. Januar 12 – 14 Uhr in GA 1 / 139

Modelle des Dokumentarischen. Evidentielle Verfahren im Schatten der Fotografie | Workshop mit Peter Geimer | 02. Februar 2018

Am 02. Februar 2018 wird Peter Geimer (FU Berlin) für einen Workshop am DFG-Graduiertenkolleg “Das Dokumentarische. Exzess und Entzug” zu Gast sein.

In diesem Workshop werden Verfahren der Evidenzerzeugung historisch in unterschiedlichen medialen Konfigurationen in den Blick genommen, die zwischen Wissen und Imagination bzw. Geschichte und Fiktion vermitteln. Als Ausgangspunkt der Diskussion dient uns der Begriff des Modells. Dieser erlaubt es in seiner Ambivalenz sowohl das Spektrum evidentieller Verfahren zu thematisieren, die verschiedene dokumentarische Modelle – Artefakte, die zugleich rekonstruieren und imaginieren – hervorbringen, als auch von der Fotografie ausgehende Modelle des Dokumentarischen als dominante theoretische Annahmen zu hinterfragen, die vorgeben, was sich mit Recht als dokumentarisch bezeichnen lässt, obwohl die Fotografie ihr Versprechen auf eine ‚natürliche’ Wiedergabe – etwa in Schwarz-Weiß-Aufnahmen – kaum einlösen kann.


02. Februar 2018, Uhrzeit: 10 – 17 Uhr
Universitätsstr. 105, Raum: EG 015

Um Anmeldung wird gebeten unter: das-dokumentarische@rub.de

Organisation: Tabea Braun, Pia Goebel, Matthias Preuss.