Archiv für den Monat: Juni 2017

IFM-Tag / Tag der Lehre | 5. Juli 2017 | GABF 04/611

Am 5. Juli veranstaltet das Institut für Medienwissenschaft erneut den IFM-TAG / TAG DER LEHRE, zu dem wir alle Studierenden herzlich einladen! Der Tag der Lehre soll Ihnen die umfangreiche Gelegenheit bieten, direkt mit Lehrenden des Instituts in Dialog zu treten und über sämtliche Fragen bezüglich wissenschaftlicher Ausbildung und Lehre zu diskutieren. Dies betrifft inhaltliche ebenso wie methodische Aspekte des Studiums.

Auf dem Programm stehen der Austausch über Betreuung und Feedback für Studienleistungen, Beispiele für Good Practices, studentische Perspektiven auf Studium und Lehre inkl. der Auswertung der vom FR Medienwissenschaft durchgeführten Umfrage, sowie eine Podiumsdiskussion zur Anwesenheit in Lehrveranstaltungen.

Im Anschluss an die DIskussion lädt das Institut für Medienwissenschaft zum Grillen auf dem Grillplatz vor HGB.

 

Bewerbung und Informationsveranstaltung “Int. Master Film und audiovisuelle Medien”

Noch bis zum 15.07. können sich AbsolventInnen mit einem B.A. in Medienwissenschaft (oder in verwandten Fächern) online für einen Platz im internationalen Masterprogramm “Film und Audiovisuelle Medien” (Studienbeginn WiSe 2017/18) bewerben. Abschlusszeugnisse können bis zum 15.09. nachgereicht werden.

Für Interessierte findet am 05.07. von 12 bis 13 Uhr im Raum GA 1/138 eine Info-Veranstaltung statt, bei der der Studiengang vorgestellt und offene Fragen zum Bewerbungsprozess, zur Struktur und zu Inhalten des Programms geklärt werden können.

NEUERSCHEINUNG: “Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust”

Nina Heindl und Véronique Sina (Hg.)
Notwendige Unzulänglichkeit
Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust
Reihe: Kunstgeschichte
Bd. 103, 240 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13539-1

“Wie kann der Holocaust und die Facetten dessen, was unter diesem Begriff subsumiert wird, durch künstlerische und mediale Repräsentationen fassbar gemacht und vermittelt werden?

Diese Frage, die unweigerlich aus der Auseinandersetzung mit dem Holocaust resultiert, wird bis heute sowohl im öffentlichen wie auch im wissenschaftlichen Diskurs kontrovers diskutiert. Während die zur Zeit des Nationalsozialismus begangenen Gräueltaten einer anhaltenden Erinnerung und damit auch einer fortlaufenden Darstellung bedürfen, um nicht in Vergessenheit zu geraten und nachfolgende Generationen zu mahnen, scheint jeder Versuch der (nachträglichen) Repräsentation der Shoah ob der Grausamkeit der begangenen Verbrechen zwangsläufig an seine künstlerischen und medialen Grenzen zu geraten, da er Gefahr läuft, dem unfassbaren Schrecken Sinn und Kohärenz zu verleihen.

Der interdisziplinäre Sammelband geht dieser zwangsläufigen Unzulänglichkeit und gleichzeitigen Notwendigkeit der Repräsentation, diesem Paradoxon der (Un-)Darstellbarkeit des Holocaust, anhand unterschiedlicher künstlerischer und medialer Schwerpunktsetzungen nach.”

http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-13539-1

Neue Blockveranstaltung! 051 732 – Digital Commons and Participation

After two months of work, we are opening our research seminar “digital commons and participation” to new students. There will be two blocks on the following dates:

  • 1. BLOCK: 23. June 2017 10 – 16 GABF 04/611
  • 2. BLOCK: 7. July 2017 10 – 16 GABF 04/611

1. Block (23.06.2017)
The first block will serve as an introduction to the concept of “Digital Commons”. The students currently participating in the seminar will hold presentations with a focus on different aspects of digital commoning such as 1) information and knowledge sharing through open access platforms, 2) fan culture, data extraction and data sovereignty on the example of film industry 3) legal regulation of cultural production through the Kulturfördergesetz NRW and 4) Commons and the University. Newcomers will be able to get a general input and discuss the introductory concepts.

2. Block (7.07.2017)
The spotlight of the second block lies on the new participants. Based on selected literature, small presentations will be held about aspects of participation in digital commons. Do digital commons enable new ways of politics and new ways of socialization? If so, how do they reshape the overloaded concept of participation? Some theorists argue that the subject of participation in digital commons is the connected multitude. We will explore the potentialities of this intersection in order to prepare for the MedienlDenken Keynote by Guiomar Rovira on the 25. July “Connected Multitudes: Jetztzeit in the On Life revolts”.

Evaluation (Teilnahmeschein):
– Attendance to the blocks
– Essay on a presentation of the first block
– Small presentation in the second block
– Attendance to MedienlDenken on Tuesday, 25. July 2017 (6pm GABF04/611)

Course materials:
The course materials are available through blackboard
Sign up is open through eCampus with the code 051 732

Full seminar description

 

HEUTE – Medienjob-Infotag 2017 – 14.6., 10–15Uhr in GABF 04/611

Heute findet der Medienjob-Infotag von 10–15Uhr in GABF 04/611 statt.

Wir freuen uns auf die Vortragenden Sina Acker, Cathrin Ernst, Judith Funke und Kai Krick, die den Studierenden und uns Einblicke in ihren Berufsalltag gewähren werden.

Studierende der Medienwissenschaft und Interessierte sowie Dozenten und Alumnis sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen.

Medienjob-Infotag, Programm

Medienjob-Infotag am 14. Juni 2017

Wie in den vergangenen Jahren richtet der Fachschaftsrat Medienwissenschaften in Kooperation mit dem Institut für Medienwissenschaft auch in diesem Jahr eine Vortragsreihe aus, in der sich Studierende der Medienwissenschaft über mögliche Berufsaussichten informieren können.
Dazu berichten Alumni der Medienwissenschaft/Publizistik und Kommunikationswissenschaft/Film- und Fernsehwissenschaft aus ihren derzeitigen Berufen.

Zeit & Ort

Der Medienjob-Infotag (ehemals Alumni-Tag) findet am Mittwoch, den 14. Juni 2017 im Seminarraum GABF 04/611 statt.

Programm

Beginn: 10.00Uhr
Ende: 15.00Uhr
Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben. Dies finde Sie dann auch hier.

Vortrag: “Comics im KZ? Narrative Bildserien von Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager” (Blue Square, 13. Juni 2017 um 18h)

Dr. Jörn Wendland (Köln) wird am Dienstag, den 13. Juni 2017 um 18h im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe “Holocaust in Kunst, Kultur und Medien” einem Vortrag halten zum Thema „Comics im KZ? Narrative Bildserien von Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager”.

ABSTRACT:
“Comics im KZ? Das erscheint kaum vorstellbar. Wer nicht zu den Millionen Ermordeten in den verschiedenen nationalsozialistischen Lagern gehörte, litt unter Hunger, Krankheit, Folter und Zwangsarbeit. Und doch gelang es einigen wenigen Gefangenen sich mit sequentieller Kunst auszudrücken. Auch unmittelbar nach der Befreiung fertigten zahlreiche Überlebende mehrteilige Bildserien über ihre Lagerzeit an.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die sequentiellen Bildwerke von Häftlingen verschiedener NS-Lager. Darin geht es unter anderem um den narrativen Zusammenhang der einzelnen Bilder, die Beziehung zwischen Text und Bild, aber auch um Fragen nach Täter-Opfer-Perspektiven. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten des ungarischen Grafikers István Irsai und des österreichischen Architekten, Publizisten und „Nazijägers“ Simon Wiesenthal.”

Der Vortrag von Jörn Wendland findet in der 2. Etage des Bochumer Blue Square (Kortumstr. 90) statt.

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, an dem Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen!

Weitere Informationen rund um die Vortragsreihe sind online einsehbar unter:

http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/reihen/holocaust-kunst-kultur-und-medien