Archiv für den Monat: Juli 2016

Global Media Journal: Spezialausgabe “Flüchtlinge, Flucht, Medien”

Das Global Media Journal– German Edition greift in einer special edition das aktuelle Thema „Flüchtlinge, Flucht und die Medien“ auf. 

Die open-access-Ausgabe ist nun online zu finden unter: http://www.globalmediajournal.de/current-issue/ .

 

Aus dem Inhalt:

 

Dorothee Arlt & Jens Wolling

The Refugees: Threatening or Beneficial?

Exploring the Effects of Positive and Negative Attitudes and Communication on Hostile Media Perceptions (article in English)

 

Vivien Benert & Anne Beier

Influx of Migrants versus People in Need –

A Combined Analysis of Framing and Connotation in the Lampedusa News Coverage (article in English)

 

Jahnnabi Das & Aktheruz Zaman

Borders in the South: Migration News in South Asia and the Pacific (article in English)

 

Anke Fiedler

Information to go: Kommunikation im Prozess der Migration am Beispiel syrischer und irakischer Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Deutschland (article in German)

 

Kai Hafez
Compassion Fatigue der Medien? Warum der deutsche „Flüchtlingssommer“

so rasch wieder verging (article in German)

 

Magdalena Ratajczak & Katarzyna Jędrzejczyk-Kuliniak
Muslims and Refugees in the Media in Poland (article in English)

 

Christine Horz
“Teach Syrians how to live here, to communicate, how to exchange information and knowledge”. Interview with Monis Bukhari, Founder and Director of Syrisches Haus (article in English)

 

Carola Richter, Marlene Kunst & Martin Emmer
Flucht 2.0: Zur Forschung mit/über Flüchtlinge und ihre Mediennutzung (article in German)

 

Susanne Fengler, Anna Carina Zappe, Markus Behmer & Veye Tatah
Journalism in a Global Context – Perspektiven für Afrika und Herausforderungen für Europa (article in German)
Lina-Marie Wintzer
Die visuelle Darstellung von Migranten – Wandel und Kontinuitäten im deutschen Mediendiskurs (article in German)

Neue Termine! Praxismodul Fernsehmagazinsendungen produzieren (051 745)

Studierende der Medienwissenschaft und des Optionalbereichs können im Wintersemester 2016/17 lernen, wie man Fernsehen macht. Das Praxismodul besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Seminaren (Seminarnummer 051 745). Der Einführungsworkshop vermittelt grundlegende praktische Kenntnisse in Kamertechnik und Schnitt. Die Vertiefung bietet eine Qualifizierung im Bereich TV-Journalismus. Geleitet werden die Seminare von erfahrenen Medientrainern der Landesanstalt für Medien NRW bzw. einer professionellen TV-Journalistin des WDR (Vertiefung). Die fertigen Beiträge werden in TV.Rub bzw. auf NRWISION ausgestrahlt.

  1. Einführungsworkshop Fernsehpraxis (1 SWS). ACHTUNG! NEUE TERMINE: Fr. 28. 10., 10-17 Uhr/Mo. 31.10., jeweils 10-18 Uhr, Dozenten: Schinkel/Kappen (LfM). Die Teilnehmer/innen erhalten nach Abschluss ein Zertifikat, dass zur Ausleihe von Kameras und Geräten im Medienlabor berechtigt. Auf 16 Teilnehmende begrenzt!
  2. Vertiefung: Fernsehmagazinsendungen produzieren (3 SWS).ACHTUNG! NEUE TERMINE: Sa. 10.12., 10-17 Uhr /Mo. 12.12., 10-16 Uhr. Sa. 14.01.2017, 10-17 Uhr/Mo. 16.01., 10-16 Uhr sowie zwei weitere Tage n.V.  für das Moderationstraining. Nach den Montagsseminaren ist die Teilnahme an den Redaktionssitzungen von TV.Rub verpflichtend, 16-18 Uhr. Dozentin: J. Stolpe-Krüger. Auf 16 Teilnehmende begrenzt! Näheres im KVV.

Neuerscheinung 2016: Diversity in Transcultural and International Communication

Carola Richter, Indira Dupuis und Stefanie Averbeck-Lietz (Hrsg.)

Diversity in Transcultural and International Communication

Das Diversity-Konzept ist in der anglo-amerikanischen Debatte um Repräsentationen von Vielfalt in den Medien seit Jahrzehnten fest verankert. So wird es als selbstverständlich betrachtet, Belegschaften in Mediennetworks durch Diversity Management bewußt vielfältig zu gestalten. Dadurch soll Chancengleichheit in der Medienproduktion erreicht und der inhaltliche Medienpluralismus gestärkt werden. Hierzulande läuft die Beschäftigung mit Diversity und Medien erst langsam an. Als heuristisches Modell hat es bislang eher selektiv Eingang in die medien- und kommunikationswissenschaftliche Debatte gefunden. Allerdings ist die deutsche Gesellschaft sehr vielfältig und auch Medien sind gehalten einen Weg zu finden, diese Diversität in Institutionen und Medieninhalten widerzuspiegeln, wenn sie ihren Funktionen gerecht werden wollen.

Der Sammelband Diversity in Transcultural and International Communication greift diese Forschungslücke auf und versammelt eine Reihe theoretisch-normativer, medienpolitischer sowie empirischer Studien zum Thema Diversität vor allem in den Massenmedien. Es geht dabei um Fragen der Implementierung sozialer und kultureller Vielfalt in den Unternehmen, der Medienregulierung sowie in Medieninhalten.

An dem Sammelband haben gleich zwei Mitglieder des IfM mitgewirkt,  Barbara Thomaß sowie Christine Horz. Indira Dupuis, als ehemalige Mitarbeiterin, hat den Band mit herausgegeben.

Panel: Migrant and Refugee voices. From objectification to autorship in media and public space. (20.7. / 16.00 Uhr / GABF 04/611)

Einladung zum Panel:
Migrant and Refugee voices. From objectification to autorship in media and public space
Mittwoch 20.7., 16.00 -18.00 Uhr GABF 04/611

Im Rahmen des Seminars “Die Macht der Diskurse. Interdiskursanalyse am Beispiel von Flucht, Asyl und Migration.”

mit Alexis Rodriguez
Bridget Fonkeu, silent university
Justin Fonkeu, Afro-Mülheimers e.V.
Hatun Citkin, re: speech

Stellenausschreibung – Verwaltungsangestellte/r

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ (GRK 2132) ist an der Fakultät für Philologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Position einer/eines Verwaltungsangestellten in Teilzeit (19,92 Std./Wo.=50 %) befristet bis zum 31.03.2021 zu besetzen. Mit Bewilligung der angestrebten Verlängerung des Kollegs kann die Stelle im Anschluss um weitere 4,5 Jahre besetzt werden.

In dem von der DFG geförderten Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische Exzess und Entzug“ (GRK 2132) können in den kommenden 4,5 Jahren insgesamt 24 Doktoranden und 2 Postdoktoranden in medientheoretischer wie auch in mediengeschichtlicher Perspektive zu Formen und Funktionen dokumentarischer Wirklichkeitserfassung forschen.

Gesucht wird eine Person mit Fähigkeiten für die Verwaltung und Organisation im Graduiertenkolleg mit folgenden Aufgabenbereichen:

  • Unterstützung des Wissenschaftlichen Koordinators
  • Personalangelegenheiten: Mittelverwaltung, Ausschreibungen, Einstellungen
  • verwaltungsmäßige Betreuung und Überwachung des Finanzhaushaltes des Kollegs (Kontoführung, Mittelverwaltung,
  • Buchungsüberwachung, Rechnungslegung, Kostenkalkulationen und -aufstellungen)
  • Reiseorganisation und -abrechnung
  • Angebotseinholung, Preisvergleiche, Beschaffungen und Inventarisierungen
  • Allgemeine Sekretariatstätigkeiten (Terminplanung, Korrespondenzen, Büroorganisation)
  • Korrespondenz in deutscher und englischer Sprache
  • Unterstützung wissenschaftlicher VeranstaltungenUm die vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben erfüllen zu können, verfügt der/die Stelleninhaber(in) idealerweise über folgende Qualifikationsmerkmale:
  • Erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich oder vergleichbare Ausbildung im öffentlichen Dienst
  • Erfahrungen in der Verwaltung von Drittmittelprojekten (insbesondere DFG)
  • Kenntnisse / Bereitschaft zur Einarbeitung in einem integrierten Finanz- und Buchungssystem (Finanzinfo, MachWeb)
  • Selbstständige und verantwortungsbewusste Wahrnehmung der Aufgaben und Serviceorientierung
  • Hohes Maß an Organisationsgeschick, Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit Standard-Software (MS Office-Paket)
  • Sichere Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift ist wünschenswert
  • Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an WeiterbildungsmaßnahmenWir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Arbeit in freundlicher Umgebung und freuen uns auf Ihre Bewerbung.
    Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe EG 6 bis 8 des TV-L.
    Diese Ausschreibung richtet sich auch an befristet bzw. unbefristet beschäftigtes Personal an der Ruhr-Universität Bochum.

    Sind Sie interessiert?
    Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (elektronisch zusammengefasst in einer PDF-Datei per E-Mail an bewerbung- grk2132@ruhr-uni-bochum.de ) richten Sie bitte bis zum 07.08.2016 an den Sprecher des Kollegs Prof. Dr. Friedrich Balke, Ruhr-Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft, Universitätsstr. 150, 44780 Bochum. Fahrtkosten für Vorstellungsgespräche können nicht erstattet werden.

    Wir wollen an der Ruhr-Universität Bochum besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerber und Bewerberinnen sind herzlich willkommen.

     

     

    Download (PDF, 436KB)

Stellenausschreibung – Wissenschaftliche/r Koordinator/in

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.


Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs

Das Dokumentarische. Exzess und Entzug (GRK 2132)

ist an der Fakultät für Philologie zum 1.10.2016 befristet bis zum 31.03.2021 die folgende Position zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:

Wissenschaftliche Koordinatorin / Wissenschaftlicher Koordinator

 – EG 13 TV-L (100 %) – 
In dem von der DFG geförderten Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ (GRK 2132) können in den kommenden 4,5 Jahren insgesamt 24 Doktorand/innen und 1 Postdoktorand/in in medientheoretischer wie auch in mediengeschichtlicher Perspektive zu Formen und Funktionen dokumentarischer Wirklichkeitserfassung forschen. Das Graduiertenkolleg richtet sich vor allem an Doktorand/innen der Medien-, Film-, Kultur-, Literatur- und Kunstwissenschaft.


Ihre Aufgaben
  • Mitwirkung bei der Organisation und administrativen Planung des Graduiertenkollegs in enger Abstimmung mit dem Sprecher, der/dem Postdoktorand/in sowie dem Sekretariat des Graduiertenkollegs
  • Vorbereitung und Begleitung der Vorstandssitzungen sowie der weiteren Gremien des Graduiertenkollegs
  • Koordination des Studienprogramms des Graduiertenkollegs sowie weiterer Veranstaltungen (Workshops, Schreibwerkstätten, Konferenzen) und der Betreuungsangebote
  • Organisation des Programms der Gastwissenschaftler/innen des Graduiertenkollegs
  • Beratung der Kollegiat/innen bei organisatorischen Angelegenheiten (u.a. Gestaltung der Betreuung, Zeitmanagement, Forschungsaufenthalte, Tagungsreisen, Workshops)
  • Koordination der Abstimmungsprozesse mit den nationalen wie internationalen Kooperationspartnern des Graduiertenkollegs, den Einrichtungen der RUB (RUB Research School, Zentrale Verwaltung) sowie dem Drittmittelgeber
  • Unterstützung des Sprechers bei der Erstellung von Zwischenberichten und der Sicherung des Qualitätsmanagements
  • Konzeption von Infomaterialien und Redaktion von Ankündigungstexten zu Veranstaltungen des Graduiertenkollegs sowie die fortlaufende inhaltliche Betreuung der kolleginternen Dokumentationen und der Internetpräsenz des Graduiertenkollegs

Ihr Profil
  • Erwünscht ist die Promotion, mindestens aber ein überdurchschnittlicher Studienabschluss (M.A. oder gleichwertig) der Medienwissenschaft oder einer verwandten Disziplin / eines verwandten Studienganges aus dem Spektrum der am Graduiertenkolleg vertretenen Disziplinen
  • Einschlägige Erfahrungen im Management kollaborativer Forschungsprozesse und der Koordination
  • Inhaltliche Affinität zu den Schwerpunkten des Graduiertenkollegs „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“
  • Sehr gute schriftliche und mündliche Kenntnisse des Englischen
  • Kommunikationskompetenz, Teamfähigkeit und organisatorisches Geschick

Es besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation, oder, im Falle von bereits promovierten Bewerber/innen, zur selbständigen Forschung im Rahmen eines Postdoc-Projekts.

Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen.


Ihre Bewerbung

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einem Abstract und Inhaltsverzeichnis Ihrer Dissertation oder einschlägigen Abschlussarbeit richten Sie bitte
(elektronisch zusammengefasst in einem PDF-Dokument an bewerbung-grk2132@ruhr-uni-bochum.de)
bis zum 07.08.2016 an den Sprecher des Kollegs Prof. Dr. Friedrich Balke, Ruhr-Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft, Universitätsstr. 150, 44780 Bochum (Kennwort: Koordination).


Weitere Informationen

Detailliertere Informationen zum Kolleg finden Sie unter:
http://www.rub.de/das-dokumentarische

Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen der Sprecher des Graduiertenkollegs
Prof. Dr. Friedrich Balke zur Verfügung (friedrich.balke@rub.de).

Download (PDF, 80KB)

Stellenausschreibung – Doktorand/innen und Postdocs

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.


Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs

Das Dokumentarische. Exzess und Entzug (GRK 2132)

sind an der Fakultät für Philologie zum 1. Oktober 2016 folgende Stellen zu besetzen:


12 Promotionsstellen 
(TV-L 13, 65%)

und 

1 Postdocstelle (TV-L 13, 100%)

 

Das Graduiertenkolleg richtet sich vor allem an Doktorand/innen der Medien-, Kultur-, Film-, Literatur- und Kunstwissenschaft.

Die Doktorandenstellen sind befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, längstens jedoch für einen Zeitraum von 3 Jahren. Die Postdocstelle ist auf 2 Jahre befristet.


Das Graduiertenkolleg

Das Graduiertenkolleg erforscht die medialen, insbesondere die textuellen, die audiovisuellen und digitalen Formen des Dokumentarischen sowie die kulturellen Bedingungen, unter denen es bestimmten Medien gelingt, zu dokumentarischen Leitmedien zu avancieren. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Spannungsverhältnis zwischen einer exzessiven Präsenz des Dokumentarischen in den digitalen Kulturen der Gegenwart und der unvermeidlichen Selektivität, die sich an den blinden Flecken dokumentarischer Praktiken ebenso wie an ihren experimentellen Formen und ästhetischen Verfremdungen untersuchen lässt. Dies geschieht in den vier Arbeitsbereichen „Formengeschichte und Theoriebildung des Dokumentarischen“, „Medien-Poetiken des Dokumentarischen“, „Selbstdokumentation und Affektkulturen“ sowie „Techno-Politiken des Dokumentarischen“.

Das Kolleg ist als strukturierte Graduiertenausbildung für deutsche wie internationale Graduierte konzipiert, die sich in einem Auswahlverfahren durch ihr fachliches Profil und ein herausragendes, interdisziplinär anschlussfähiges und im zeitlichen Rahmen der Förderung realisierbares Promotionsvorhaben auszeichnen. Das Postdocprojekt soll auf dem Gebiet der Grundlagenforschung zu Formengeschichte und Theoriebildung des Dokumentarischen angesiedelt sein.

Nähere Informationen zu Inhalt, Arbeitsbereichen und Studienprogramm finden sich in den weiteren Sektionen dieser Homepage.


Ihre Bewerbung
  • Nachweis des Hochschulabschlusses
  • Lebenslauf mit detaillierter Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs
  • Motivationsschreiben, das darlegt, wie sich die Bewerberin/der Bewerber in das Kolleg einbringen will
  • Darstellung des Dissertationsvorhabens bzw. des Postdocprojekts (Exposé) von ca. 5 bis 10 Seiten mit Zeitplan und Angaben dazu, wie das geplante Vorhaben in der Struktur des Forschungsprogramms und seinen Arbeitsbereichen verortet wird
  • Für Bewerberinnen und Bewerber ausländischer Universitäten wird das Äquivalent des jeweils entsprechenden deutschen Abschlusses und der Nachweis von Deutschkenntnissen der Stufe DSH 1/TestDaF 3 oder Äquivalent verlangt

Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen.

Ihre Bewerbungen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form
(in einem PDF-Dokument per E-Mail an bewerbung-grk2132@ruhr-uni-bochum.de)
bis zum 07.08.2016 an den Sprecher des Kollegs
Prof. Dr. Friedrich Balke, Ruhr-Universität Bochum,
Institut für Medienwissenschaft,
Universitätsstr. 150,
44780 Bochum.

Download (PDF, 77KB)