Archiv für den Monat: April 2015

Vortrag – Ilit Ferber entfällt

Mit großem Bedauern müssen wir mitteilen, dass der geplante Vortrag im Rahmen der Reihe »Medien|Denken« am Dienstag, 05.05., leider entfällt. Unser Gast Ilit Ferber kann aufgrund eines Krankheitsfalls in der Familie bedauerlicherweise nicht nach Deutschland reisen. Wir hoffen, ihren Beitrag im Wintersemester 2015/16 nachholen zu können.

Informationsveranstaltung zum Thema ABSCHLUSSPRÜFUNG (13. Mai 2015/16h s.t.)

Das Mentorenprogramm des Instituts für Medienwissenschaft der RUB richtet sich an alle Studierende (Bachelor of Arts und Master of Arts), die kurz vor ihren Prüfungen stehen und die Möglichkeit wahrnehmen möchten, individuell betreut und beraten zu werden.
Im Rahmen des Mentorenprogramms findet auch im SoSe 2015 wieder eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Abschlussprüfungen statt.
Für die Teilnahme an den Informationsveranstaltungen ist eine formlose Anmeldung
per Mail (veronique.sina@rub.de) möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

Die Informationsveranstaltung des Mentorenprogramms findet statt am
Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 16h (s.t.) in GA 1/153.

Das Programm hat in den letzten Semestern vielen Examenskandidat_innen geholfen, ihre Prüfungen erfolgreich zu meistern.

Alle Studierende am IfM sind herzlich dazu eingeladen, das Angebot des Mentorenprogramms wahrzunehmen!

 

Sprechstunde
Im Sommersemester 2015 findet die Sprechstunde des Mentorenprogramms jeweils Mittwoch von 10-12h in GA 1/36 statt.

Bei der Sprechstunde des Mentorenprogramms handelt es sich um eine offene Sprechstunde, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontakt:
Véronique Sina, M.A.
GA 1/36
0234/32- 24545
veronique.sina@rub.de

Weitere Informationen unter:
https://ifmlog.blogs.ruhr-uni-bochum.de/studium/mentoring/

Vortrag – Ilit Ferber – Photography and Sadness

In der Reihe Medien|Denken des IfM-Kolloquiums Bochum geht die israelische Philosophin Ilit Ferber in ihrem Vortrag »Photography and Sadness [/Feeling] in Benjamin and Barthes« am 6. Mai der Frage nach, wie das Verhältnis von technischem Medium und Gefühl zu fassen ist.

Ilit Ferber – »Photography and Sadness [/Feeling] in Benjamin and Barthes«

6.05.2015 • 18.00 Uhr • GABF 04/611

UPDATE 30.04.2015: Der Vortrag von Ilit Ferber muss leider entfallen.

Neuerscheinung – »Reflexionen des beschädigten Lebens?«

Bastian Blachut, Imme Klages, Sebastian Kuhn (Hg.)

Reflexionen des beschädigten Lebens?

Das frühe deutsche Nachkriegskino gilt gemeinhin als Ort der Verdrängung. Eine detaillierte Analyse jedoch zeigt, dass die Filme der späten 1940er und der 1950er Jahre erstaunlich viel über den Zustand der deutschen Nachkriegsgesellschaft und deren Umgang mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit aussagen. In den Filmen der 1950er Jahre treten kollektive wie persönliche Traumata zutage, die im Alltagsleben durch die optimistischen rhetorischen Figuren vom »Wirtschaftswunder« und vom »Wiederaufbau« verdeckt blieben. Die einzelnen Beiträge dieses Bandes erörtern, ob bzw. inwiefern die Kriegsfolgen im deutschen Kino zwischen 1945 und 1962 sicht- und hörbar gemacht werden, und werfen hierfür ein breites Feld an Untersuchungsfragen und – beispielen auf.

Anhand von populären Produktionen, aber auch anhand von selbst in der Filmwissenschaft relativ unbekannten Filmen werden zum Beispiel Lücken in der Logik gängiger Erzählmuster aufgespürt, das häufig auftauchende Motiv des Suizids in seiner Funktion als Metapher vorgestellt oder die Entwicklung und Gestaltung bestimmter neuer Figurentypen untersucht. In die Analysen einbezogen werden neben bundesdeutschen Filmen auch österreichische und italienische Produktionen sowie Produktionen aus der DDR und aus den USA.

Vortrag – Eva Hohenberger – Das Dokumentarische in der Kunst

In der Reihe Medien|Denken des IfM-Kolloquiums Bochum geht Eva Hohenberger in ihrem Vortrag “Das Dokumentarische in der Kunst” am 21. April der Frage nach, wie der von Seiten der Kunst ausgerufene “documentary turn“ erklärt werden kann und welche Formen der Kunst ihm zugerechnet werden.

Eva Hohenberger- Das Dokumentarische in der Kunst
21.04.2015 • 18.00 Uhr • GABF 04/611

Thanks for Playing – Concept

Wie entsteht ein Videospiel? Wie lang ist der Weg vom anfänglichen Konzept zur finalen Umsetzung und welche Hürden müssen auf dem Weg genommen werden? Können sich immer nur dicke Blockbuster-Titel wie GTA oder Call of Duty durchsetzen? Wie innovativ ist die Branche überhaupt, und was hat das Ganze mit dem #Gamergate des letzten Sommers zu tun?

Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen rund um Games-Konzepte und Games-Konzeptionierungen widmet sich die Initiative Game Studies (IGS) mit ihrer neuen Ausgabe der beliebten Vortragsreihe „Thanks for Playing“, die im Sommersemester 2015 den Titel „Concept“ trägt.

Am 23. Und 24.4. holt Jörg Friedrich von Yager Development seinen Vortrag und Workshop nach, die im letzten Semester leider aufgrund des Unwetters ausfallen mussten. Der Mai-Termin steht mit Andreas Suika von Daedalic ebenfalls im Zeichen des Game-Designs, bevor am 11. und 25. Juni auch die akademischen Vertreter zu Wort kommen: Sabine Hahn beschäftigt sich mit Gender rund um Games und Gaming, Junior-Professor Benjamin Beil fragt offen, wie es um die Innovativität der Games-Branche steht und ob ein Wandel auch bei Mainstream-Games bevor steht.

Wie immer wird es im Anschluss an die Vorträge die Möglichkeit zur Diskussion geben. Für den Workshop wird um Anmeldung gebeten: https://dbs-lin.ruhr-uni-bochum.de/igs/projekte/workshop-sose-2015.

Termine:

23.04.2015

Jörg Friedrich (Game Designer bei Yager Development, Berlin)

„Das Spiel macht die Regeln – Offene Game Design-Prozesse und selbst organisierende Teams“

24.04.2015

WORKSHOP mit Jörg Friedrich

„Das Spiel macht die Regeln – Konzeptionierung und Planung eines Spiel-Features“

21.05.2015

Andreas Suika (Creative Director bei Daedalic Studio West, Düsseldorf)

„Communicating Game Design“

11.06.2015

Sabine Hahn (Doktorandin an der Universität zu Köln)

„Towards a Virtuous Cycle – Gender in Games & Gaming“

25.06.2015

Jun.-Prof. Dr. Benjamin Beil (Universität zu Köln)

„Kinderspiele – Oder als das Computerspiel ein Massenmedium war“

Die Vorträge beginnen jeweils um 18 Uhr. Sie finden im Raum GABF 04/611 an der Ruhr-Universität Bochum statt.

Der Workshop geht von 10.00 bis etwa 14.00 Uhr und findet in Raum GABF 04/252 statt.

Blockseminar – Seinborn – Campus Reportage

Deine Initiative – Die Campusreportage SoSe 2015 – 5 CPvoraussichtlich einmaliges Angebot (!)

Dozent: Falk Seinborn

  • Teil 1: Einführung in die Reportage (Blockseminar), SoSe 2015,
    Termine: 14.05., 27.05 und 28.05.2015, jeweils 9-18 Uhr, Termin für ein zweistündiges Vorbereitungstreffen wird rechtzeitig bekannt gegeben
  • Teil 2: Kameraarbeit und Schnittschulung in Final Cut Pro X (Workshop), SoSe 2015, zwei halbe Tage in Absprache mit den Teilnehmerjnnen
  • Teil 3: Filmprojekt RUB 50 (praktische Übung), SoSe 2015, die Festsetzung der

Kontaktstunden werden in Abstimmung mit den Tutorjnnen bestimmt, eine halbtägige Abschlussveranstaltung wird mit den TeilnehmerInnen organisiert.

Die Reportage ist die Königsdisziplin im Fernsehjournalismus. Sie erfordert von Reportern Einfühlungsvermögen und große Spontanität; verlangt vom Kamerateam ein Gespür dafür, was als nächstes passieren wird. Das gilt nicht nur für die große abendfüllende Reportage in der Pnmetime, sondern ebenso für aktuelle Reportagbeitrage in Fernsehmagazinen. In diesem Modul lernen die Studierenden die konzeptionellen und praktischen Grundsatze von Kurzreportagen kennen. Ihre erworbenen Kenntnisse setzen sie in der Produktion einer Kurzreportage ein.

Anmeldung: eCampus

Achtung: Raumtausch !!! Gaderer/Dupuis Mo 16-18 Uhr

Aufgrund der TeilnehmerInnenzahlen haben wir für die Veranstaltungen

Kulturtechniken des Rechts bei Rupert Gaderer und

Übung Propädeutisches Modul Mediensysteme bei Indira Dupuis

die Räume getauscht. Das Seminar Kulturtechniken findet jetzt in GA 1/153 und die Übung in GABF 04/611 statt.