Archiv für den Monat: November 2008

Kulturhauptstadt 2010 (Stuke)

Ausfall der Sitzung am 05.12.
der Veranstaltung “Kulturhauptstadt 2010”

Der Veranstaltungs-Termin am 5. 12.08 muß aus außerordentlich dringenden persönlichen Gründen ausfallen. Die Veranstaltung am 23. 1. findet statt ; der Erwerb von Teilnahme- bzw. Leistungsscheinen ist gesichert. Noch vor der Weihnachtspause wird das “Programm” für den 23.1. mitgeteilt – und ein evtl. Zusatztermin

03.12.: Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium

Am Mittwoch, den 3.12.08, findet eine Informationsveranstaltung des IfM zum Auslandsstudium statt. Von 14 (s.t.) – 16 Uhr informieren wir in GA 1/138 über unsere Partneruniversitäten, Stipendienmöglichkeiten und die Organisation des Auslandsstudium für den Zeitraum WiSe 09/10 und SoSe 10.
Interessenten für diesen Studienzeitraum müssen sich JETZT informieren!

Über die vielfältigen Möglichkeiten im Ausland zu studieren kann man sich auf der Home-Page des IfM informieren.

20.11.: Messe Grenzenlos

Am 20. 11. 2008 veranstaltet das Auslandsamt zusammen mit dem Career Service der Ruhr-Universität Bochum die nun schon vierte Auslandsmesse Grenzenlos.
Die Messe Grenzenlos 2008 bietet den Studentinnen und Studenten auch diesmal viele interessante und nützliche Hinweise zum Thema Studium und Praktikum im Ausland.
>> Messe Grenzenlos
>> Informationen des IfM zum Auslandsstudium

05.11.: Gerhard Gamm eröffnet das WS 08/09 im bkm

Am Mittwoch, den 5. 11. um 18.00 Uhr (c.t., GABF 04/611)), wird der Philosoph Gerhard Gamm das diessemestrige Bochumer Kolloquium Medienwissenschaft (bkm) eröffnen. Er wird einen Vortrag halten zu dem insbesondere in der derzeitigen Krise hochviruleten Thema:
Vertrauen haben. In einer Welt voller Überraschungen.

Gamm, der an der Technischen Universität Darmstadt lehrt, wurde durch seine Arbeiten zur Flucht aus der Kategorie und zur Semantik der Unbestimmtheit einem breiteren Publikum bekannt. Er hat dabei insbesondere auch Medien und Techniken als zentrale zeitgenössische Unbestimmtheitsgeneratoren aufgefaßt und gezeigt, daß technologische Prozesse entgegen dem lang dauernden mechanistischen Vorurteil gerade von Unschärfe durchquert und also prinzipiell offene Maschinen sind. Die Figuren des Unbestimmbaren und Unausdeutbaren, wie sie längst unsere Selbst- und Weltwahrnehmung und Erfahrungsbildung regieren, sind, so läßt sich im Anschluß an Gamm formulieren, der Niederschlag von Technisierung und Medialisierung, wie sie das Zeitalter von Kybernetisierung und Informatisierung charakterisieren.

Literaturempfehlung:
Gamm, Gerhard: “Technik als Medium. Grundlinien einer Philosophie der Technik” u. ders.: “Anthropomorphia inversa. Die Medialisierung von Mensch und Technik”,
in: Gamm, Gerhard: Nicht nichts. Studien zu einer Semantik des Unbestimmten. Frankfurt/Main 2000: S. 275-287 bzw. 288-307.